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Über AUGE

Der AUGE e.V. wurde bereits im Jahre 1979 als "Apple User Group Europe" (A.U.G.E.) gegründet und ist damit der wohl älteste überregionale, private und unabhängige Computerclub in Deutschland! Der Vereinsname geht noch immer auf die ursprüngliche Abkürzung zurück, auch wenn heute natürlich Anwender sämtlicher Computertypen im Verein vertreten sind - gerade diese Vielfalt macht eine der Besonderheiten des Vereines aus. Und so benutzen wir die Abkürzung AUGE heute im Sinne von "Active User Group Europe".

AUGE LogoJetzt Mitglied werden im AUGE e.V. und von den Vorteilen profitieren.

Veranstaltungen

23. November 2017 - 8:00 - 26. November 2017 - 19:00
Messe Stuttgart
Der AUGE e.V. stellt sich dort vor
24. November 2017 - 16:30 - 19:00
Coworking Space Königstein – Limburger Str. 28 – 61462 Königstein
Blender, OpenJSCAD, ThreeJS, Assimp, 3D Produktkonfigurator
24. November 2017 - 19:00
Franck-Haus im Eingang links, Untertorstr. 6, Marktheidenfeld
HTML5 am Beispiel Präsentationen
27. November 2017 - 19:30 - 23:00
Bayerischer Hof München - Promenadeplatz 2
STAMMTISCH Treffen zusammen mit dem XING DIAMOND BUSINESS CLUB
27. November 2017 - 19:30 - 22:00
Köln
Themen rund um die IT

Computermuseum

Alice 32

Alice war ein Clone des Tandy/RadioShack MC-10. Alice 32 hatte allerdings verbesserte Grafikmöglichkeiten.
Eine 16 KB RAM-Erweiterung war lieferbar.

Nach einem Jahr wurde Alice 32 durch Alice 90 ersetzt.

I/O: 1 x seriell, 1 x Expansionport, 1 x TV, Datasette

Modell: 
Matra Alice 32
Baujahre: 
1982
CPU/Bitbreite: 
Motorola 6803; 8 Bit 0,89 MHz
RAM/ROM: 
16 KB, 8 KB frei / 16 KB
Massenspeicher: 
Laufwerk: Kassettenrekorder
Eingabe: 
Tastatur
Bildschirm: 
Textanzeige: 80x25; Grafikanzeige: 320 x 250
Schnittstellen: 
seriell
Foto: 

VC10

Der 1982 in Japan entwickelte VC10 (Abkürzung steht auch hier in Deutschland für: Volkscomputer) war das Ergebnis der Bemühungen von Commodore, einen noch billigeren Heimcomputer als den VC20 zu bauen.
Dieser wurde in Japan als Commodore MAX Machine und in den USA als Ultimax verkauft.
In Deutschland wurde der VC10 im Jahr 1983 verkauft. Es könnten etwa 50.000 bis 100.000 Stück produziert worden sein, die für ungefähr 498 DM in Deutschland verkauft wurden.

Modell: 
MAX Machine VC10
Baujahre: 
1982
CPU/Bitbreite: 
MOS 6510, 8 Bit; 1,0 MHz
RAM/ROM: 
2,5 KB / 5 KB
Massenspeicher: 
Kassettenrekorder
Eingabe: 
Tastatur
Bildschirm: 
320x200 im Grafikmodus, 40x25 im Textmodus
Foto: 

C65 / C64DX

Als Prozessor wurde mit dem CSG 4510 eine Weiterentwicklung des MOS 65CE02 eingesetzt, da der seinerzeit hochaktuelle Motorola 68000 keine Kompatibilität zum C64 gewährleisten konnte.

Modell: 
VC 65 (C64DX)
Baujahre: 
1991
CPU/Bitbreite: 
CSG 4510, 8 Bit 3,54 MHz
RAM/ROM: 
128 KByte (8 MB) / 128 KB Basic V10.0
Massenspeicher: 
LW: 3,5", 1 MByte Kapazität, MFM-Codierung (im 1581-Format)
Eingabe: 
Tastatur
Bildschirm: 
Text: 40 x 80; Grafik: 320 x 200 bis 1280 x 200
Schnittstellen: 
parallel
Schnittstellen: 
seriell
Foto: 

C900

Der C 900, auch als Commodore 464, Commodore Z8000 und als Z-Machine bekannt, war als Bürocomputer geplant, eine Serverversion mit Textbildschirm und eine Workstation mit Grafik. Das Betriebssystem war Coherent 0.7.3 mit recht modernen Eigenschaften: multitasking, timesharing, virtual memory und Mehrbenutzerbetrieb. Neben den Produkten von Sun und Apollo war der C900 eine der ersten Megapixel Workstations.

I/O: Centronics, IEEE 488, 2 x RS232 (seriell), 1 x Userport

Modell: 
Commodore 900
Baujahre: 
1985
CPU/Bitbreite: 
Z 8001, 16 Bit 10 MHz
RAM/ROM: 
512 - 2048 KB / 32 KB Basic 3.5
Massenspeicher: 
Laufwerk: 5,25“ 1,2 MB Floppy; HDD: 20 MB Festplatte
Eingabe: 
Tastatur
Bildschirm: 
Textanzeige: 80x25,Grafikanzeige: 1024 x 800
Schnittstellen: 
seriell
Foto: 

Apple IIGS

Durch 7+1 Steckplätze konnten zusätzlich RAM, ROM, Diskettenkontroller, Co-Prozessoren und Schnittstellen nachgerüstet werden.
Der Apple IIgs konnte die riesige Softwarebibliothek des Apple II verwenden, dazu kamen neue Programme mit Macintosh-ähnlicher Benutzeroberfläche (GUI). Der eingebaute Ensoniq Soundchip stammte aus Synthesizern für den professionellen Einsatz.

Modell: 
IIgs
Baujahre: 
1986 - 1992
CPU/Bitbreite: 
65816, 8/16Bit; 2,8 MHz
RAM/ROM: 
256 KB - 8 MB / 128 KB - 256 KB
Massenspeicher: 
800 KB, 3,5“ Floppy
Eingabe: 
Tastatur
Eingabe: 
Maus
Bildschirm: 
Text: 80 x 24, Grafik: max. 640 x 200, 4096 Farben
Schnittstellen: 
seriell
Vorgänger Node: 
2503
Vorgänger: 
Apple ][
Nachfolger Node: 
2731
Nachfolger: 
Apple III
Foto: 

Apple IIc

Der IIc war der erste tragbarer Apple II, mit kleinem 9-Zoll Röhrenmonitor und externem Netzteil. Auch ein LCD, das Apple Flat Panel Display, war lieferbar.
Bei der Entwicklung des IIc hatte Apple die Erweiterungssteckplätze eingespart, was zu eher unkonventionellen Erweiterungsmethoden führte.

Modell: 
IIc
Baujahre: 
1984 - 1988
CPU/Bitbreite: 
65C02, 8 Bit; 1 MHz
RAM/ROM: 
128 KB / 16 KB - 32 KB
Massenspeicher: 
140 KB, 5,25“ Floppy eingebaut
Eingabe: 
Tastatur
Eingabe: 
Maus
Bildschirm: 
Text: 80 x 24, Grafik: max. 560 x 192, 15 Farben
Schnittstellen: 
seriell
Foto: 

Basis 108

Tastatur : Schreibmaschine, 100 Tasten, QWERTZ, Cursor und Ziffernblock
I/O: 1 x V24, 1 x Parallel, 1 x RGB, 1 x PAL-Video, 1 x Kassette
Preis : DM 40000 (incl. Software)

Modell: 
Basis 108
Baujahre: 
1981
CPU/Bitbreite: 
MOS 6502 und Z80, 8 Bit; 3,5 MHz, Apple DOS 3.3, CP/M 3, Pascal
RAM/ROM: 
64 KB (128 KByte) / 10 KB
Massenspeicher: 
2 x 5,25" FDD mit 143KB
Eingabe: 
Tastatur
Bildschirm: 
Text : 80 x 24, Grafik: 280 x 192
Schnittstellen: 
parallel
Foto: 

C128

Textanzeige: 80x25, 16 Farben zusätzlich 40x25x16 über getrennten Videoausgang
Grafikanzeige: 640x200, monochrom zusätzlich alle C-64-Modi über getrennten Videoausgang

Tongenerator: SID 6581 3 Stimmen mit wählbarer Wellenform und Hüllkurve, Effekte und Filter 
Der C128 wurde als ein Nachfolger des C64 konzipiert, der aber auch professionelle Ansprüche befriedigen sollte. Im Januar 1985 wurde das Gerät auf der CES in Las Vegas vorgestellt.

Modell: 
C128
Baujahre: 
1986
CPU/Bitbreite: 
MOS 8502, 8 Bit 2,0 MHz, Basic V7
RAM/ROM: 
128 KB, 12 KB unter Basic frei/32 KB
Massenspeicher: 
Floppy
Eingabe: 
Tastatur
Vorgänger Node: 
2546
Vorgänger: 
C64
Foto: 

C64

Im Gegensatz zu modernen PCs verfügte der C64 über keine internen Massenspeichergeräte.
Alle Programme mussten von einem Steckmodul (Cartridge) oder externen Laufwerken, wie dem Kassettenlaufwerk Datasette oder dem 5¼ Diskettenlaufwerk VC1541, geladen werden.
Lediglich Grundfunktionen wie der Kernel, der BASIC-Interpreter und zwei Bildschirmzeichensätze waren in drei ROM-Chips mit Speicherkapazitäten von 8, 8 und 4 KB gespeichert.

Modell: 
VC 64
Baujahre: 
1982
CPU/Bitbreite: 
MOS 6510 0,98 MHz / 8 Bit
RAM/ROM: 
64 KB / 20 KB
Eingabe: 
Tastatur
Nachfolger Node: 
2628
Nachfolger: 
C128
Foto: 

C16

Der C 16 war ein Modell der Commodore-264-Serie und war als Einstiegscomputer gedacht. Vom C 116 unterscheidet er sich durch Gehäuse, Tastatur und Hauptplatine.
Der Preis für den C 64 sank schneller als erwartet, wodurch für einen wenig leistungsfähigen Einsteigercomputer bald kein Raum mehr war.

Textanzeige: 40x25, Grafikanzeige: 320 x 200 (monochrom), 160 x 200 (4 Farben)

Tongenerator: 2 Stimmen mono

Tastatur: QWERTY, Schreibmaschine mit 66 Tasten

Modell: 
C 16
Baujahre: 
1984
CPU/Bitbreite: 
MOS 7501/8501 1,76 MHz / 8 Bit
RAM/ROM: 
16 KB, 12 KB frei / 32 KB Basic 3.5
Massenspeicher: 
kein internes; 1540, 1541, 1570, 1571 und 1581 anschließbar
Eingabe: 
Tastatur
Bildschirm: 
Fernseher über HF-Schnittstelle
Schnittstellen: 
seriell
Foto: 
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