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Über AUGE

Der AUGE e.V. wurde bereits im Jahre 1979 als "Apple User Group Europe" (A.U.G.E.) gegründet und ist damit der wohl älteste überregionale, private und unabhängige Computerclub in Deutschland! Der Vereinsname geht noch immer auf die ursprüngliche Abkürzung zurück, auch wenn heute natürlich Anwender sämtlicher Computertypen im Verein vertreten sind - gerade diese Vielfalt macht eine der Besonderheiten des Vereines aus. Und so benutzen wir die Abkürzung AUGE heute im Sinne von "Active User Group Europe".

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Veranstaltungen

7. Juli 2016 - 19:00 - 22:00
Gaststätte 1880, 60320 FFM
Interessante Gespräche, gutes Essen
9. Juli 2016 - 14:00 - 18:00
KGV Louisa
Sommerfest der Kleingärtner - die RG600 beteiligt sich daran
9. Juli 2016 - 14:00 - 18:00
Köln
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16. Juli 2016 - 14:00 - 18:00
Bürgerhaus Bockenheim
Das Thema ist noch nicht festgelegt
16. Juli 2016 - 14:00 - 18:00
Noch nicht klar - das Saalbau-Haus Bockenheim hat Sommerpause
Das Thema ist noch nicht festgelegt

Neueste Kommentare

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 16 Wochen 3 Tage

    Die CPU hat u.U mehr als 32 Adressleitungen. Dann kann Windows auch mehr ansprechen. Ich hab mir nicht gemerkt wie genau das geht, weiß aber noch, dass die 32Bit-Version Windows 2003 Server Enterprise Edition 64GB RAM ansprechen kann. Die Datacenter Edition sogar 128 GB. Die 4 GByte-Grenze bei Win7 ist eine künstliche und konnte mit einem Patch aufgehoben werden. Klappt aber, wie schon gesagt nicht mit jeder Hardware.

    Das Spiel macht MS bis heute. Die verschiedenen 64Bit Win10-Versionen haben auch unterschiedliche max. Speicherbereiche.

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 16 Wochen 6 Tage

    Hallo Peter,

    meines Wissens konnte man bei den 32-Bit-Versionen der Windows-Server-DATABASE durch eine Fenstertechnik von 64 MB den restlichen Speicher einblenden. Dieses war für Datenbanken gedacht. Evtl. hiess diese Technik PAE, da bin ich aber nicht ganz sicher.

    Das ist sicher eine ähnliche Krücke wie zu Zeiten von MsDOS XMS, EMMS (?) bzw. High memory. Smile

    Der Autor eines Assemblerbuches für den Motorola 68k hatte diese Tricksereien der Intel-Prozessoren damals als "bestenfalls funktionierend" bezeichnet und meinte dagegen sei sein linearer Adressraum von 2^32 Bit die reinste Sauberlösung.

    Mit freundlichen Grüssen

    Reinhold

    Korrektur: Es muss natürlich 2^32 Byte statt Bit heissen.

     

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 17 Wochen 34 Minuten

    In dem Artikel steht, dass per PAE der zusätzliche Speicher als RAMDISK genutzt werden kann - Jürgen deutete aber etwas anderes an.

    Hmm

    Pepo

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 17 Wochen 19 Stunden

    In diesem Artikel der CHIP wird eine entsprechende Technik beschrieben. Getestet habe ich das in der Praxis aber nicht.

     

    ciao

     

    dirk

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 17 Wochen 1 Tag

    Hmm - das interesseirt mich - inwieferen konnte er "mehr als 4 GB nutzen"? Eigentlich kann man mit 32 Bit Adressen genau 2^32 Byte adressieren - und das sind genau 4 GB. Für mehr braucht man mehr Adressleitungen, also dann 64 Bit.

    Ciao

    Pepo

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 17 Wochen 1 Tag

    Mehr als 2 GB machen auch bei Win7-32bit oft Sinn. Zumindest bis 4 GB wird der Speicher größtenteils genutzt.

    Bei mehr als 4GB wird das Ganze dann allerdings zum Glücksspiel, je nach Hardware kann man u.U. auch mehr als 4 GByte adressieren. Hatte bei meinem letzten PC geklappt, der nur mit 32bit-Win7 lief aber 8 Gbyte RAM hatte. Ansonsten kann man den Speicher noch als RAM-Disk nutzen. Das kann u.U. bei älteren Notebooks nochmal soviel bringen, dass man den Neukauf noch etwas zurückstellen kann.

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 17 Wochen 4 Tage

    Einen 17" Rechner in 1600x900 zu bekommen ist (neu) heute schon etwas schwieriger. Ich habe kürzlich einen von HP "geerbt". Leider kann ich nicht direkt mit einem auf 125% oder 150% gestellten FHD Display vergleichen, da ich zwar einen solchen 17" Rechner in Zugriff habe - aber da läuft Windows 10 drauf und da bin ich nicht sicher, ob man das dann 1:1 vergleichen kann.

    Für die Zeitnahme in der Leichtathletikhalle habe ich kürzlich zwei HP mit 1368x768 Display besorgt. Gleichzeitig hatte ich ein weitgehen baugleiches Model mit 1600x900 hier, das ich auf 125% eingestellt habe.

    Ich hatte den Eindruck, dass da kein Unterschied in der Darstellung bestand. Allerdings habe ich auch nicht Stunden davor gesessen und "seriös" damit gearbeitet sondern nur die Standardsoftware installiert.

     

    Die Qualität der Nicht-Business-Notebooks ist aber bei den meisten Herstellern bescheiden, nicht nur bei Lenovo. Und wenn man sich anschaut, was so ein Businessgerät kostet, ist die immer wieder zu hörende Kritik an den Preisen von Apples Notebooks eigentlich sofort vom Tisch. Die Ruf der Thinkpads wurde ja von der T30/T40 Serie begründet. Und diese kosteten schon vor 15 Jahren locker über 2000 Euro.

    Dabei stellt sich natürlich auch immer die Frage nach dem geplanten Einsatzziel. Wenn ich so ein Gerät nur auf dem Schreibtisch stehen und auch noch externe Tastatur und Maus angeschlossen habe, darf es nartürlich ein wenig "instabiler" aufgebaut sein, als wenn ich es täglich mit mir rumschleppe und tatsächlich mobil nutze.

    Wobei das HP Elitebook aus dem Artikel rein vom Gewicht her natürlich schon ein Brocken ist.

     

    Ciao

     

    dirk

  • Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?   vor 17 Wochen 5 Tage

    Meine Nichte hat sich Ende 2011 für ihr bescheidenes Budget von 400 Eu einen Lenovo Klapprechner zugelegt. Mich hat er nicht überzeugt, aber er erfüllte ihre Spezifikation recht genau. Nach einiger Zeit ging das Touchpad nicht mehr, da eine Feder gebrochen (?) war. Sie sagte, das Problem sei im Internet beschrieben.

    Ich bin der Meinung, dass preiswerte Lenovo-Rechner längst nicht mehr die Qualität von IBM erreichen.

    Für mich gilt halt: ein Rechner aus der Business-Serie mit "spiegelfreiem" Display gemäss der Arbeitsplatzverordnung mit möglichst 17 Zoll und NUR 1600 x 900 Pixel, da meine Augen nicht mehr die jüngsten sind und natürlich mit "externer" Maus..

    Dafür kommen nach meiner jetzigen Erkenntnis HP und Dell in Frage. Fujitsu-Siemens existiert ja nicht mehr und Fujitsu pur kann ich nicht beurteilen.

    Reinhold, RG600

  • Ein neues Datengrab   vor 21 Wochen 4 Tage

    Bei meiner RaspiNAS liegt der Stromverbraucht im Standby (mit 2 Festplatten) bei unter 10 Watt. Ihn von 0 bis 8 Uhr abschalten, würde knapp 8 € Strom im Jahr sparen. Klare Entscheidung für den Komfort.

  • Ein neues Datengrab   vor 22 Wochen 3 Tage

    Wenn das NAS wirklich einmal von allen Netzwerkteilnehmern als mehr als ein Datengrab genutzt wird, ist es schon problematisch, das System runterzufahren.

    Schon jetzt weiß ich z.B. nicht, welcher der Client noch aktiv ist und z.B. gerade ein Backup schreibt. Und nicht sauber geschlossene SparseBundles mag TimeMachine nicht wirklich.

    Wenn dann noch quer durch die Wohnung auf Mediendaten zugegriffen wird, die auf dem NAS abgelegt sind, wird es noch problematischer. Fahre ich den HP runter, kann meine  Tochter keine Musik mehr hören oder mein Sohn seinen Film nicht mehr schauen.

    Im Moment lasse ich das Teil an einem Verbrauchszähler laufen - auch um zu sehen, inwieweit sich der Ruhezustand der Platten bemerkbar macht...

    Ciao

    dirk

  • Ein neues Datengrab   vor 22 Wochen 4 Tage

    Hallo Dirk, 

    muß die Kiste wirklich rund um die Uhr laufen oder reicht etwas um die Hälfte davon nicht auch? Man schläft ja auch mal - oder laufen zu der Zeit die Backups, die so lange dauern, daß sie nur nachts sinnvoll arbeiten können?

    Ansonsten würde ich das Ding nur halbtags arbeiten lassen - und schon ist die Hälfte Strom gespart (und auch verschleißende Betriebsstunden - wenn die zulässige Anzahl der Plattenstarts dem nicht im Wege steht. 

    Gruß

    Jochen

     

     

  • Wolke gesucht   vor 24 Wochen 6 Tage

    Wie wäre es mit Seafile? Das ist vergleichbar mit Dropbox und synct beliebige Ordner. Man muss aber nicht extra einen Ordner dafür anlegen, sondern kann vorhandene verbinden. Auf den CLients kann man individuell einstellen, welche Ordner (auch Unterfreigaben sind möglich) gesynct werden sollen und welche nicht - ein großer Vorteil gegenüber Dropbox. Verschlüsselung ist auch möglich. Einen Webclient gibt es auch - falls man mal mit dem Browser an eine Datei muss.

    Seafile in der OpenSource-Version kann auf einem normalen Webspace mit MySQL und PHP laufen. Genügend Speicherplatz ist natürlich erforderlich. Alternativ kann man das auch auf einem RaspberryPI installieren und per DynDNS-Domain betreiben.

    Es ist halt kein echtes Backup, weil beim Synchronisieren lokal gelöschte Dateien auch aus der Wolke verschwinden.

    https://seafile.de/

  • Chronologie eines Datenverlusts   vor 28 Wochen 1 Tag

    Das ist der Grund weshalb ich alle Lizenzen der gekauften Programme (hier für Windows) in Textdateien auf einem Benutzerlaufwerk (D:) speichere, sodass sie täglich auf einen USB-Stick synchronisiert werden können.

    Reinhold, RG 600

  • Stampit – die PC-gestützte Frankiermaschine der Deutschen Post   vor 31 Wochen 6 Tage

    Hallo zusammen,

    wir haben Stampit auch jahrelang genutzt. Da die Software 2011 eingestellt worden ist, haben wir eine eigene Software erstellt und bieten die auch anderen Anwendern an. Es handelt sich um EASYSTAMP und gilt als Nachfolger von Easystamp. Mehr Infos sind auf www.easystamp.de

    Der Funktionsumfang ist ziemlich gleich plus ein paar neue Features wie eBay Anbindung, CSV Import, etc.

  • Upgrade auf Windows 10   vor 34 Wochen 1 Tag

    Im Prinzip hast Du recht mit "warten" - besonders, weil wohl eine Version in der "Mache" ist, die es erlaubt, den alten (W7- oder W8-)Installationsschlüssel einzugeben. Würde einem die vorherige Installation eines dieser Betriebssysteme ersparen.

    Bin mal gespannt, wie die Acronis-Leute mit der "Wiederherstellung auf anderer Hardware" (universal restore) umgehen, die ja für Updater nicht möglich sein soll!

  • Upgrade auf Windows 10   vor 34 Wochen 1 Tag

    Ich finde es schon praktisch, wenn die Rechner in der Domäne NICHT von MS mit dem Update beglückt werden.

    Inzwischen gibt es ja auch den Download einer Installations-DVD - und da kann man dann gezielt (und mit einmaligem und nicht vielfachem Download) die Sache angehen.

     

    Ist ja noch ein halbes Jahr Zeit für das kostenloste Update - und da sollte es (mindestens) ein weiteres Update seitens MS geben, so das man sieht, wo der Zug hinfährt.

     

    Ciao

    dirk

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 34 Wochen 1 Tag

    Vielleicht eine Freifunk-Firmware draufspielen?

  • Upgrade auf Windows 10   vor 34 Wochen 1 Tag

    Das ist ja gemein! Ultimate ja, Enterprise nein - obwohl die sich doch quasi nur über die Lizenzierung unterscheiden!

    Und: raus aus der Domäne, updaten, rein in die Domäne geht!

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 34 Wochen 1 Tag

    Da mein Speedport inzwischen "dank" Telekom VOIP unter Beibehaltung der vorhandenen ISDN-Hardware ausgemustert ist, ist er sauber verpakt im Keller verstaut.

    Ich werde ihn demnächst mal ausgraben und schauen, inwieweit man da was machen kann...

     

    ciao

    Dirk

  • Upgrade auf Windows 10   vor 34 Wochen 1 Tag

    Auch Benutzer von Windows 7 Ultimate bekommen das Update angeboten.

    Generell gilt aber: Der Rechner darf NICHT Mitglied in einer Windows-Domäne sein - und da reicht schon ein entsprechend konfigurierter Samba-Server aus.

     

    Ciao

    dirk

  • Aktuelle WLAN-Standards   vor 35 Wochen 2 Tage

    Sehr schöner Beitrag!
    Ich vermisse den WLAN-Mesh-Standard: 802.11s

    M.

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 36 Wochen 1 Tag

    Danke - ich glaube, ich habe es verstanden!

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 36 Wochen 1 Tag

    Leider hab' ich keine Ahnung, wie und ob ich in einem Kommentar ein Bild hochladen kann, sorry! Also auf dem Foto oben http://www.auge.de/auge/files/u16099/SpeedportW722V_110820_7260.jpg sieht man jeweils links unten neben den U.FL-Buchsen kleine Lötbrücken. Auf diesen erkennt man recht gut einen dicken Lötzinnkleks. Diese vorhandene "Brücke" muß aufgelötet und nun vom Mittelkontakt nach rechts Richtung U.FL-Buchse gelegt werden. Eventuell ist die bisherige Lötstelle mit Entlötlitze oder ähnlichem zu reinigen, Kontrolle mit Lupe und/ oder Durchgangsprüfer kann nicht schaden. Möglicherweise gelingt es nicht auf Anhieb, trotz feiner Lötspitze und passender Löttemperatur die Brücke vom Mittelkontakt zur U.FL-Lieterbahn zu schließen - da hilft dann ein winziges Stück von einer Kabellitze...

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 36 Wochen 6 Tage

    Super Ergebnis! Bitte markiere doch mal auf dem Bild, wo genau die Unterbrechungen vorgenommen werden müssen!

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 37 Wochen 20 Stunden

    Ich bin über diesen Artikel gestolpert, als eine mögliche Verbesserung der Reichweite meines WLAN-Netzwerkes zur Debatte stand. Dabei war eigentlich nicht der Router das Problem, sondern die dürftige Reichweite einer kleinen IP-Kamera.

    Dirks ernüchterndes Resume wollte mich nicht so recht abschrecken, den Umbau auf externe Antennen gemäss seiner Anleitung vorzunehmen. Denn der Logik ähnlicher Umbauten folgend (z.B. WLAN-USB-Stick mit selbstgebautem BiQuad) musste sich einfach eine spürbare Verbesserung der Sende-/Empfangseigenschaften einstellen...

    Also ran ans Werk und die benötigten Bauteile bestellt. Beim anschliessenden Einbau und Anschluss der Komponenten im W722V habe ich dann den "Fehler" in Dirks Aufbau gefunden: Sollten seine Fotos den letzten Stand des Umbau wiederspiegeln, dann erkannt man, dass an den U.FL-Buchsen kleine Lötbrücken liegen, welche man umlöten MUSS, um das HF-Signal von den Print-Antennen auf die U.FL-Buchsen zu leiten. Die U.FL-Buchsen gibt es glaube ich auch mit Unterbrechungskontakt - solche sind es hier jedenfalls nicht. Die "Umschaltung" muss also manuell per Lötkolben erfolgen. Dabei ist darauf zu achten, dass die vorhandene Lötbrücke wirklich sauber geöffnet wird und keine leitfähige Verbindung mehr zur Signalbahn besteht. Eine Parallelschaltung von interner und externer Antenne hätte eine Signalschwächung zur Folge, weil die Gesamtimpedanz nicht mehr stimmt.

    Nach entsprechender Korrektur habe ich beim ersten Testlauf mit inSSIDer eine Verbessung der Signalstärke um 10dB angezeigt bekommen! Auch der praktische Test hat den Erfolg gebracht: Die Kamera läuft seither mit 100% Signal am selben Standort...