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Über AUGE

Der AUGE e.V. wurde bereits im Jahre 1979 als "Apple User Group Europe" (A.U.G.E.) gegründet und ist damit der wohl älteste überregionale, private und unabhängige Computerclub in Deutschland! Der Vereinsname geht noch immer auf die ursprüngliche Abkürzung zurück, auch wenn heute natürlich Anwender sämtlicher Computertypen im Verein vertreten sind - gerade diese Vielfalt macht eine der Besonderheiten des Vereines aus. Und so benutzen wir die Abkürzung AUGE heute im Sinne von "Active User Group Europe".

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Veranstaltungen

26. August 2016 - 18:30 - 22:00
Stuttgart, Bebelstrasse 96 im Schnitzelkönig
RG Treffen Regionalgruppe Stuttgart
29. August 2016 - 19:30 - 22:00
Bayerischer Hof München - Promenadeplatz 2
STAMMTISCH Treffen zusammen mit dem XING DIAMOND BUSINESS CLUB
1. September 2016 (All day)
1. September 2016 - 19:00 - 22:00
Gaststätte 1880, 60320 FFM
Interessante Gespräche, gutes Essen
10. September 2016 - 14:00 - 18:00
Köln
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Neueste Kommentare

  • Lazarus - eine Delphi-kompatible Open-Source-Entwicklungsumgebung   vor 6 Jahre 3 Tage

    Zu Beginn meines Studiums habe ich mich auch geärgert, dass wir sowas veraltetes wie Pascal (genauer gesagt Modula-2) behandelt haben, aber es ist eben wirklich zum Lernen für Anfänger am besten geeignet. Z.B. weil die Befehle mehr ausformuliert sind (BEGIN/END statt Klammern usw.). Später wird dann natürlich mit Java oder C++ gearbeitet. Für den Einstieg ist das aber nichts.

  • Lazarus - eine Delphi-kompatible Open-Source-Entwicklungsumgebung   vor 6 Jahre 4 Tage

    Auch Pascal ist längst objektorientiert - Delphi (und auch Lazarus) arbeiten z.B. gut mit UMLEd zusammen, der Pascal-KLassen in UML und UML-Diagramme in Pascal-Klassen übersetzt. Setze mal einen Anfänger vor einen Rechner und lass' ihn Eclpise installieren, incl. einem UML-Editor. I.a. wird das nichts!

  • Lazarus - eine Delphi-kompatible Open-Source-Entwicklungsumgebung   vor 6 Jahre 4 Tage

    Jaja, PASCAL - die gute alte Zeit. Aber ist das nicht alles irgendwie schon seit 25 Jahren überholt? Heute wird doch alles objektorientiert gemacht, und kostenlose Entwicklungsumgebungen gibt es genug (z.B. Java und Eclipse). Wer braucht das also noch?

  • Entrauschen von Digitalbildern   vor 6 Jahre 1 Woche

    PI=Photo Impact? Ja, das Ergebnis ist nicht schlecht - ein bisschen unschärfer als mein "Liebling" NeatImage, finde ich. Ciao Pepo

  • Entrauschen von Digitalbildern   vor 6 Jahre 2 Wochen

    Hallo PePo, gleich habe ich auch mal versucht, zu entrauschen (was für ein toller Ausdruck!). Da ich das Bild leider nicht in den Kommentar einstellen kann, mein Ergebnis aber vorstellen möchte, habe ich es in die Testgalerie geladen. Also, ich habe einen Unterschied gesehen. Wie findest Du das Ergebnis von PI?

  • Der neue Personalausweis 2010   vor 6 Jahre 4 Wochen

    zum Glück habe ich mir vor kurzem noch einen neuen Alten bestellt, so dass der Umstieg auf den neuen RFID-Ausweis wieder 10 Jahre warten darf...

  • Der neue Personalausweis 2010   vor 6 Jahre 7 Wochen

    Hm, ja, das klingt tatsächlich so, als ginge das drahtlos und ohne Eingabe einer PIN. Dann dürfte es wohl nur eine Frage der Zeit sein, wann auch Hacker das können. Und da man dazu nicht einmal den Personalausweis in die Finger kriegen muss, braucht man wohl demnächst ein neues Portemonnai - eines mit einem HF-dichten Fach das keine Funkwellen durchlässt. Wink

  • Der Videoworkshop 2010 in der Regionalgruppe 600 - Frankfurt-Rhein/Main   vor 6 Jahre 7 Wochen

    Am besten gefällt mir noch der Dialog:

    "... der nächste Crossie rein."
    "In den Mund jetzt, oder ?"
    "Ja klar!"

    Sehr witziges Video, super gemacht ! Smile

    Marcus

  • Der neue Personalausweis 2010   vor 6 Jahre 7 Wochen

    Zu Jürgens Frage: Ich denke ja, Peter Welchering schrieb in der FAZ am 13.2.2010: "Bei einer Personenkontrolle durch die Polizei oder bei einem Behördenbesuch funktioniert das etwas anders. Die Obrigkeiten lesen die persönlichen Daten über einen Zugriffscode in der maschinenlesbaren Zone der Plastikkarte aus. Die auf den Lesegeräten der Behörden aufgespielte Software kann auf alle Daten des Funkchips zugreifen."

    Und z.B. unter http://www.buzer.de/gesetz/8806/index.htm findet man in der Neufassung des Personalausweisegesetzes im §15:

    "§ 15 Automatisierter Abruf und automatisierte Speicherung durch zur Identitätsfeststellung berechtigte Behörden
    (1) Zur Identitätsfeststellung berechtigte Behörden dürfen den Ausweis nicht zum automatisierten Abruf personenbezogener Daten verwenden. Abweichend von Satz 1 dürfen Polizeibehörden und -dienststellen des Bundes und der Länder, die Behörden der Zollverwaltung sowie die Steuerfahndungsstellen der Länder den Ausweis im Rahmen ihrer Aufgaben und Befugnisse zum automatisierten Abruf personenbezogener Daten verwenden, die zu folgenden Zwecken im polizeilichen Fahndungsbestand gespeichert sind:
    1. Grenzkontrolle,
    2. Fahndung oder Aufenthaltsfeststellung zum Zweck der Strafverfolgung, Strafvollstreckung oder der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder
    3. der zollamtlichen Überwachung im Rahmen der polizeilichen Beobachtung.
    Über Abrufe, die zu keiner Feststellung geführt haben, dürfen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, die gemäß Absatz 2 erlassen werden, keine personenbezogenen Aufzeichnungen gefertigt werden.
    (2) In den Fällen des Absatzes 1 dürfen personenbezogene Daten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, beim automatisierten Lesen des Ausweises nicht in Dateien gespeichert werden; dies gilt auch für Abrufe aus dem polizeilichen Fahndungsbestand, die zu einer Feststellung geführt haben.
    "

    Ich denke, es ist also tatsächlich so!
    Pepo

  • Der neue Personalausweis 2010   vor 6 Jahre 7 Wochen

    Wie ist denn der Satz "Ohne weitere "Anmeldung" kann zum Beispiel die Polizei etc. auf die Daten zugreifen. Sie sind außerdem die Einzigen, die auf die gespeicherten Fotos und eventuell Fingerabdrücke zugreifen können." zu verstehen? Bedeutet er, dass die Polizei den elektronischen Personalausweis auslesen kann ohne, dass man seine PIN eingibt?

  • Materialien zum zweiteiligen Videoworkshop von Günther Remspecher am 15.5. und 19.6.2010 in der RG 600 (Frankfurt)   vor 6 Jahre 10 Wochen

    Warum muss dieses Dokument hier als WORD-Dokument veröffentlicht werden?

    Ein PDF wäre doch auch kein wesentlicher Mehraufwand - und es wäre im Browser lesbar gewesen...

    ciao

    dirk

  • Der Ebook-Reader N516 von Hanvon   vor 6 Jahre 12 Wochen

    also, ich hatte noch keines in Betrieb, aber

    für mich würde sich das nicht lohnen. Die Dinger muss man auf jeden Fall ins Heim-Netzwerk einbinden und ich arbeite aus verschiedenen Gründen mit Kabel. Das ist mir zu umständlich.

    Ich kann schon seit langem über Kabel-BW zahlreiche weit entfernte Sender hören und seit einiger Zeit sogar direkt am Fernseher Radiosender digital aufrufen. Allerdings widerstrebt es mir, das Bild nutzlos mitlaufen zu lassen.

    Aber da bei mir sowieso der PC Tag u Nacht läuft, wäre ein extra Internet-Radio auch deswegen unnötig. Dafür gibt es ja zahlreiche kostenlose Programme. Habe mir gestern z.B den "Zone-Alarm", den ich schon lange als Firewall verwende, auf meinen neuen PC installiert. Ausnahmsweise habe ich auch mal die Zone-Alarm-Toolbar als Add-on für den Firefox zugelassen (man kann, wenn es stimmt, abschalten, dass er "nach Hause" telefoniert) Jedenfalls hat die Toolbar Bedienelemente für ein Internet-Radio integriert. Das reicht mir völlig aus. Man kann massenhaft neue Sender suchen und einstellen.

    Das wäre meine Alternative, mfg Reho

  • Der Ebook-Reader N516 von Hanvon   vor 6 Jahre 12 Wochen

    Vielen Dank, Renate, für die Blumen.

    Es ist durchaus vernünftig, das ganze erst mal auf dem PC bzw. Laptop auszuprobieren. Da hat man sogar noch den den Vorteil, dass man Bilder und Grafiken in Farbe und im großen Format bewundern kann. Im Bett kann man damit aber nicht so gut lesen. Smile

    Der Hanvon ist natürlich leider auch keine eierlegende Wollmilchsau. Z.B. habe ich einen Comic als PDF heruntergeladen. Den konnte ich nicht lesen, weil die ganze Seite formatfüllend auf dem kleinen Display angezeigt wurde und so viel zu klein zum Lesen war.

    Aber den Jerry Cotton habe ich schon durch. Wenn man testet muss man ja mit was Leichtem anfangen und das war der erste Jerry Cotton seit über 40 Jahren ! So kanns weitergehen.

    Der IPad von Apple soll ja spiegeln, das Gerät ist bedeutend schwerer und braucht viel Strom. Das ist auch nicht das wahre. Meine Batterieanzeige ist bisher noch keinen Millimeter zurückgegangen !

    Aber der Markt kommt in Bewegung und wenn man noch warten kann, erwischt man bestimmt noch was besseres.

    In meinem Alter kann man allerdings nicht mehr so lange warten, sonst ist man schon tot, bevor man anfängt Sad

    Es ist trotzdem nicht gesagt, dass das mein letzter Reader war.

    Also viel Spass mit den Ebooks !!!

    Reho

  • Der Ebook-Reader N516 von Hanvon   vor 6 Jahre 12 Wochen

    Hallo ReHo, G-man Jerry Cotton. Diese Heftchen gehörten in meiner Schulzeit in den 50er Jahren zu meiner Liebslingslektüre. Und was Alter & technische Geräte betrifft, so greife ich in der Regel auch hemmungslos zu. Ich komme aber mit dem Lesen der Bedienungsanleitungen nicht annähernd nach. Ich werde noch ein wenig warten, obwohl das Stundenglass rinnt. Das nächste Objekt meiner Begierde ist ein Internet-Radio. Ob jemand von uns damit schon Erfahrung hat? Renate

  • Der Ebook-Reader N516 von Hanvon   vor 6 Jahre 12 Wochen

    Hallo ReHo, diesen Artikel habe ich mit großem Interesse gelesen. Er ist sehr informativ. Zwar werde ich mir so schnell keinen eBook-Reader kaufen. Ich habe aber schon einmal daran gedacht, eBooks auf mein Netbook ASUS EeePC1000H zu laden. Dort kann ich mit einer 2-Fingergeste das Objekt drehen. Ich müsste also im Hochformat lesen können. – Einfach mal, um zu versuchen, ob mir das Spaß machen würde. Super, dass Du einige Quellen aufgeführt hast. Ich habe da sofort mal nachgesehen und einige Bücher im RTF-Format heruntergeladen. Eines schönen Tages kommt mir auch ein eBook ins Haus. Es dürfte um etliches bequemer zu handhaben sein als mein Netbook.

  • Frankfurt: Workshop Video - Von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Teil 1   vor 6 Jahre 13 Wochen

    An diesem Tag ist es wichtiger, einen Film aufzunehmen und nach dem Schneiden zu gestalten d.h. Einstellungen und Szenen zu einer Sequenz zusammenzustellen und mit dem im Skript aufgeführten Bildgestaltungsmittel zu einem Kurzfilm zu verarbeiten. Bei einem 2 Minuten Film sind bedeutet dies, dass 120 Sekunden geteilt durch 4 Sekunden (eine Einstellungsdauer) sind 30 Einstellungen die aus dem gefilmten Rohmaterial ausgeschnitten werden sollen. Die Filmgeschichte sollte diese Einstellungen in den Szenen bzw. der Sequenzen wiedergeben. Beispiel: "Eine Zeitung lesen und dabei Kaffee trinken (Was kann sich hierbei alles Ereignen?) ergibt schon eine tolle Geschichte (Krimi)". Mfg Günther

  • Frankfurt: Workshop Video - Von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Teil 1   vor 6 Jahre 13 Wochen

    Auf meinem Mac habe ich Windows XP aufgespielt, sodaß wir außer iMovie auch mit dem Movie Maker unsere Filme schneiden können. Wichtig ist für den 19.6.10 ,dass jeder das Skript gelesen hat und sich eine Geschichte ausdenkt für ca. 1,5 - 2 Minuten, die mit der Kamera aufgenommen wird. Arbeiten können wir mit jeder Videobearbeitungssoftware vornehmen, da im Prinzip viele Profile ähnlich arbeiten. Was an diesem Tag gemacht wird ist hauptsächlich filmen und schneiden wie vorgesehen im Skript Mfg Günther

  • XnView - Ein Multitalent   vor 6 Jahre 14 Wochen

    Hmm - auf der Herstellerseite gibt's nur Treiber für die verschiedenen Windows-Versionen. Ich kann mich - glaube ich - auch daran erinnern, dass es ohne die Treiber (also nur per Schalter) nicht arbeitete. Linux ist dann wohl eher nix!

  • XnView - Ein Multitalent   vor 6 Jahre 14 Wochen

    Danke für den Hinweis zu dem Chip-Artikel. Werde ich mir mal durchlesen.

  • XnView - Ein Multitalent   vor 6 Jahre 14 Wochen

    EXIF-Daten in IrfanView? Hm, kann ich nix zu sagen, weil mich das bisher nicht interessiert hat.

  • USB-Sharing   vor 6 Jahre 14 Wochen

    Ein interessantes Gerät. Funktioniert das nur mit Windows oder gibt es auch Software für andere Betriebssysteme - z.B. Linux? Dass es mit Festplatten nicht wirklich gut funktioniert, finde ich jetzt nicht so schlimm, die kann man ja fest an einen Rechner anschließen, im Netz freigeben und am anderen Rechner mounten. Dann hat man zumindest die Bandbreite des Netzwerkes zur Verfügung.

  • XnView - Ein Multitalent   vor 6 Jahre 14 Wochen

    In diesem Vergleich: http://www.chip.de/artikel/Vergleich-Xnview-vs.-Irfanview_17346837.html "gewinnt" XnView mit 5:2. Vielleicht interessiert dich das! Ciao Pepo

  • Frankfurt: Workshop Video - Von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Teil 1   vor 6 Jahre 14 Wochen

    Diesen Link hatte ich gefunden. Vermutlich ist das, was ich meine ("Der zweite Teil - ein späterer Termin - war dann praxisorientiert."), der praxisorientierte Teil gewesen.

  • Frankfurt: Workshop Video - Von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Teil 1   vor 6 Jahre 14 Wochen

    Stimmt, am Sommerfest 2008 habe ich etwas berichtet, die Doku dazu ist hier: http://www.auge.de/auge/verein/service/vortragsmanuskripte/download/vort.... Aber: der Referent morgen war Mitarbeiter an der Medien-FH Dieburg und hat damit einen ganz anderen Background als ich mit meinen rein technisch orientierten Ausführungen!

  • Frankfurt: Workshop Video - Von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Teil 1   vor 6 Jahre 14 Wochen

    Danke PePo,

    wenn es sich denn noch um WinXP handelt. Ich schaue mir gerade Tutorials zu Win Live Movie Maker an. Den würde ich dann für Win 7 benötigen.

    Hast du nicht zum Thema Videoschnitt (oder so) mal vorgetragen bzw. einen WS durchgeführt? Ich habe nachgesehen, aber nichts darüber gefunden.