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Über AUGE

Der AUGE e.V. wurde bereits im Jahre 1979 als "Apple User Group Europe" (A.U.G.E.) gegründet und ist damit der wohl älteste überregionale, private und unabhängige Computerclub in Deutschland! Der Vereinsname geht noch immer auf die ursprüngliche Abkürzung zurück, auch wenn heute natürlich Anwender sämtlicher Computertypen im Verein vertreten sind - gerade diese Vielfalt macht eine der Besonderheiten des Vereines aus. Und so benutzen wir die Abkürzung AUGE heute im Sinne von "Active User Group Europe".

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Veranstaltungen

9. Dezember 2016 - 19:00 - 22:00
Stuttgart
Weihnachtstreffen der RG 700
10. Dezember 2016 - 14:00 - 18:00
Köln
.
17. Dezember 2016 - 14:00 - 18:00
Saalbau-Haus Bockenheim
Das Huawei P9 lite - eine Vorstellung / Weihnachtsfeier
26. Dezember 2016 - 19:30 - 22:00
Bayerischer Hof München - Promenadeplatz 2
STAMMTISCH Treffen zusammen mit dem XING DIAMOND BUSINESS CLUB
5. Januar 2017 - 19:00 - 22:00
Goldene Gerste, 60437 Frankfurt
Interessante Gespräche, gutes Essen

Neueste Kommentare

  • Upgrade auf Windows 10   vor 1 Jahr 5 Wochen

    Das ist ja gemein! Ultimate ja, Enterprise nein - obwohl die sich doch quasi nur über die Lizenzierung unterscheiden!

    Und: raus aus der Domäne, updaten, rein in die Domäne geht!

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 1 Jahr 5 Wochen

    Da mein Speedport inzwischen "dank" Telekom VOIP unter Beibehaltung der vorhandenen ISDN-Hardware ausgemustert ist, ist er sauber verpakt im Keller verstaut.

    Ich werde ihn demnächst mal ausgraben und schauen, inwieweit man da was machen kann...

     

    ciao

    Dirk

  • Upgrade auf Windows 10   vor 1 Jahr 5 Wochen

    Auch Benutzer von Windows 7 Ultimate bekommen das Update angeboten.

    Generell gilt aber: Der Rechner darf NICHT Mitglied in einer Windows-Domäne sein - und da reicht schon ein entsprechend konfigurierter Samba-Server aus.

     

    Ciao

    dirk

  • Aktuelle WLAN-Standards   vor 1 Jahr 6 Wochen

    Sehr schöner Beitrag!
    Ich vermisse den WLAN-Mesh-Standard: 802.11s

    M.

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 1 Jahr 7 Wochen

    Danke - ich glaube, ich habe es verstanden!

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 1 Jahr 7 Wochen

    Leider hab' ich keine Ahnung, wie und ob ich in einem Kommentar ein Bild hochladen kann, sorry! Also auf dem Foto oben http://www.auge.de/auge/files/u16099/SpeedportW722V_110820_7260.jpg sieht man jeweils links unten neben den U.FL-Buchsen kleine Lötbrücken. Auf diesen erkennt man recht gut einen dicken Lötzinnkleks. Diese vorhandene "Brücke" muß aufgelötet und nun vom Mittelkontakt nach rechts Richtung U.FL-Buchse gelegt werden. Eventuell ist die bisherige Lötstelle mit Entlötlitze oder ähnlichem zu reinigen, Kontrolle mit Lupe und/ oder Durchgangsprüfer kann nicht schaden. Möglicherweise gelingt es nicht auf Anhieb, trotz feiner Lötspitze und passender Löttemperatur die Brücke vom Mittelkontakt zur U.FL-Lieterbahn zu schließen - da hilft dann ein winziges Stück von einer Kabellitze...

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 1 Jahr 8 Wochen

    Super Ergebnis! Bitte markiere doch mal auf dem Bild, wo genau die Unterbrechungen vorgenommen werden müssen!

  • Mehr Reichweite für den Speedport?   vor 1 Jahr 8 Wochen

    Ich bin über diesen Artikel gestolpert, als eine mögliche Verbesserung der Reichweite meines WLAN-Netzwerkes zur Debatte stand. Dabei war eigentlich nicht der Router das Problem, sondern die dürftige Reichweite einer kleinen IP-Kamera.

    Dirks ernüchterndes Resume wollte mich nicht so recht abschrecken, den Umbau auf externe Antennen gemäss seiner Anleitung vorzunehmen. Denn der Logik ähnlicher Umbauten folgend (z.B. WLAN-USB-Stick mit selbstgebautem BiQuad) musste sich einfach eine spürbare Verbesserung der Sende-/Empfangseigenschaften einstellen...

    Also ran ans Werk und die benötigten Bauteile bestellt. Beim anschliessenden Einbau und Anschluss der Komponenten im W722V habe ich dann den "Fehler" in Dirks Aufbau gefunden: Sollten seine Fotos den letzten Stand des Umbau wiederspiegeln, dann erkannt man, dass an den U.FL-Buchsen kleine Lötbrücken liegen, welche man umlöten MUSS, um das HF-Signal von den Print-Antennen auf die U.FL-Buchsen zu leiten. Die U.FL-Buchsen gibt es glaube ich auch mit Unterbrechungskontakt - solche sind es hier jedenfalls nicht. Die "Umschaltung" muss also manuell per Lötkolben erfolgen. Dabei ist darauf zu achten, dass die vorhandene Lötbrücke wirklich sauber geöffnet wird und keine leitfähige Verbindung mehr zur Signalbahn besteht. Eine Parallelschaltung von interner und externer Antenne hätte eine Signalschwächung zur Folge, weil die Gesamtimpedanz nicht mehr stimmt.

    Nach entsprechender Korrektur habe ich beim ersten Testlauf mit inSSIDer eine Verbessung der Signalstärke um 10dB angezeigt bekommen! Auch der praktische Test hat den Erfolg gebracht: Die Kamera läuft seither mit 100% Signal am selben Standort...

  • 3D mit dem Smartphone   vor 1 Jahr 22 Wochen

    "irgendwelche 3D-Brillen, wie die schon länger angekündigte Oculus Rift"

    Eigentlich spricht man bei sochen Geräten ja schon von Virtual Reality und nicht "nur" 3D. Denn zumindest gefühlt blickt man damit nicht nur auf einen 3D-Monitor, sondern taucht voll in die Welt ein.Die wird erreicht durch zwei Bildschirme direkt vor den Augen und Head Tracking bzw. Bewegungserkennung. Wie bei Cardboard eben, nur "etwas" ausgefeilter. Wink

  • Zehn Prozent Rabatt auf Druckerzubehör bei tintenalarm.de   vor 1 Jahr 32 Wochen
    10%

    Nur AUGE-Mitglieder bekommen die - und die können auch sehen, wie!

  • Zehn Prozent Rabatt auf Druckerzubehör bei tintenalarm.de   vor 1 Jahr 32 Wochen

    Wie erhält man jetzt die 10%?

  • Von Windows per Remote Desktop Server xrdp auf RaspberryPi zugreifen   vor 1 Jahr 35 Wochen

    Das Ganze funktioniert gut. Vielen Dank. Der Zeichensatz auf dem Windows-Rechner ist aber sehr klein (22 Zoll-Monitor). Kann man das auch ändern?

     

  • Die eigene Wolke: Owncloud auf dem RaspberryPi   vor 1 Jahr 36 Wochen

    In Schritt 8 ist die vierte Zeile für OpenSSL unvollständig. Sie muss heißen

    sudo openssl x509 -req -sha256 -days 3650 -in /etc/nginx/ssl/owncloud.csr -signkey /etc/nginx/ssl/owncloud.key -out /etc/nginx/ssl/owncloud.crt

  • Mitgliederversammlung und User-Konferenz 2015, 1.Update: 9.2.15   vor 1 Jahr 38 Wochen

    Hi,

    "Bei d'r Tant" und "Em Kölsche Boor" fühle ich mich immer wieder wohl, aber da waren wir schon mal.

     

    Das ist schon lange her warum nicht wieder mal ?  

    Dort im ersten Stock als die Bayern immer leere Gläsern hatten weil der Kellner nicht nachkam.

     

  • Festplattenverwaltung mit Acronis Disk Director   vor 1 Jahr 44 Wochen

    Nachdem bei mir GpartEd beim Ändern einer NTFS-Partition abgestürzt ist, gilt für mich nur noch die Devise: 1) Image-Backup 2) NTFS-Partitionen nur mit CD-Prog. auf Windows-PE Basis ändern. 3) Ext2/3/4-Partitionen nur mit CD mit GpartEd ändern.

    Bekanntlich ist durch Microsoft die NTFS-Spezifikation nicht vollständig veröffentlicht worden. Die Softwareentwickler, die einen Treiber nicht bei MS lizensiert haben, haben also durch "reversed engineering" die NTFS-Eigenschaften ermittelt!

     

  • Unix X11-Ausgabe von Raspberry Pi auf Windows Desktop   vor 1 Jahr 51 Wochen

    Für eine X11-Umleitung Linux gegen Linux genügt:

    "$ ssh -X -l benutzer rechnername_oder_IP"         # mit grossem 'X' und kleinem 'L'!

    "$ gedit test.txt &"

    Dieses habe ich getestet mit Debian 7 und Ubuntu 2010.04 in beide Richtungen.

     

     

  • Raspberry Pi als Mediacenter und Fernseher   vor 1 Jahr 52 Wochen

    Okay, dann lassen wir das mal als Feature durchgehen. Schließlich wollen wir es uns ja nicht mit den Ostbelgiern verscherzen. Wink

  • Unix X11-Ausgabe von Raspberry Pi auf Windows Desktop   vor 2 Jahre 1 Tag

    Der Hinweis auf Mathematica ist prima, vielen Dank für den gelungenen Beitrag!

  • Unix X11-Ausgabe von Raspberry Pi auf Windows Desktop   vor 2 Jahre 1 Tag

    Das Kommando "reboot" hat man bei der Übernahme von Debian leider nicht mitgenommen. Statt

    "$ sudo reboot"

    ist hier

    "$ sudo init 6"

    einzugeben.

    Reinhold

     

  • Raspberry Pi als Mediacenter und Fernseher   vor 2 Jahre 2 Wochen

    Vielen Dank für diesen außerordentlich detaillierten Beitrag, den ich gegenwärtig mit einem DVB-T Stick von ITE (für Schmallband DVB-T) umsetze.

    Eine Kleinigkeit hätte ich noch anzumerken: Dass bei der Sprachauswahl Deutsch zuerst Belgien angezeigt wird, ist KEIN Bug! B kommt vor D, wie in Deutschland, und Deutsch ist auch in Belgien einer der Amtssprachen. Die Ostbelgier wären verärgert, würde man sie aus der deutschspachigen Gemeinschaft, und sei es auch nur per Software, ausschließen...

    Einen herzlichen Gruß aus Berlin (nicht Belgien),

    Jörg, DF3EI

  • Banana-PI und NAS-Bastel-Termin in der RG600   vor 2 Jahre 5 Wochen

    Toll das Gruppenfoto. Eschborn-Frank wie immer fotogen, der Rest eher weniger  Wink

  • Der Raspberry Pi als preisgünstige NAS   vor 2 Jahre 9 Wochen

    Ja, genau, diese Vorbereitung geht nur mit einem Raspi. Allerdings wird da keine Paketquelle auf lokal umgestellt. Man führt alle Schritte zum Paket-Download aus, so wie sie in dem Artikel beschrieben sind. Das Ergebnis ist ein vorbereitetes Raspbian. Das wird dann nur noch für alle kopiert. Der Referent zeigt das am Beispiel seines Vorführgerätes und dann wird die SDcard gecloned. Die Alternative, alle Pakete runterzuladen und dann lokal bereitzustellen, damit alle Anwesenden das vor Ort selber machen, ist halt entsprechend aufwändiger.

  • Der Raspberry Pi als preisgünstige NAS   vor 2 Jahre 9 Wochen

    Wenn ich Martinas Artikel richtig verstanden habe, dann geht das Herunterladen der zusätzlichen Pakete aber nur mit dem RasbPi selbst, denn es sind ja Kommandos an ihn aufgeführt, mit denen er das dann macht.

    D.h. ohne zusätzliche Kenntnis, wie man die Pakete manuell herunterlädt - und die Paketquelle, die das Rasbian verwendet, dann auf lokal umstellt, kann man sie auch nicht in auf die Karte spielen - es sei denn, man nimmt einen Großteil der Installation (nämlich den Download und die Integration der Pakete) schon vorweg und klont dann das so entstandene Raspbian-Betriebssystem.

    Sehe ich das richtig so?

     

     

  • Der Raspberry Pi als preisgünstige NAS   vor 2 Jahre 9 Wochen

    Das vorkonfigurierte Image enthält natürlich auch das Raspbian-Image (dieses ist Voraussetzung, dass man überhaupt was vorkonfigurieren kann). D.h. man muss zunächst ein Raspbian-System aufsetzen und lädt dann alle notwendigen Pakete runter, die in Martinas Artikal aufgeführt sind. Diese so vorbereitete SD-Karte kann man dann vervielfältigen und jeder installiert/konfiguriert damit sein persönliches NAS.

  • Der Raspberry Pi als preisgünstige NAS   vor 2 Jahre 9 Wochen

    Bernd & ich arbeiten gerade an der Vorbereitung des großen Ereignisses und haben zur Orientierung für alle Interessierten eine Liste erstellt, die den heutigen Stand der Vorbereitung wiedergibt.

    Was die Zeilen „heruntergeladenes Image von Raspbian (u.a.?)“ und „ein vorkonfiguriertes Image für die SD-Karte, um evtl. Probleme beim Download zu vermeiden“ betrifft, ist uns nicht ganz klar, welche Überschneidungen  vorliegen. Und – es hat sich noch niemand bereit erklärt, die Erstellung zu übernehmen!

    Material

    wird bereitgestellt von

    Mehrfachsteckdose(n) – jeder Teilnehmer braucht 3 Anschlüsse)

    PePo (2)

    Bernd (1)

    Renate (1)

    am besten vermutlich jede/r TeilnehmerIn für sich

    Kabeltrommel

    Bernd

    UMTS-Router (wg. DHCP)

    Jürgen

    Switch

    Jürgen

     

    LAN-Kabel

    Jürgen | PePo

    SD-Kartenleser (mit µSD-Adapter)

    PePo

    heruntergeladenes Image von Raspbian (u.a.?)

     

    Fotokamera für Dokumentation

    Jürgen | PePo

    Schraubenzieher und sonst. Werkzeug...und

    PePo

    ein vorkonfiguriertes Image für die SD-Karte, um evtl. Probleme beim Download zu vermeiden.

     

    Notebook

    PePo

    RG-PC

    PePo (von Arvid)

    Monitor mit HDMI-Anschluß resp. Adapter

     ?

    Beamer

    Jürgen (?)