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Alt 02.11.2011, 19:54   #4
Reinhold-OL
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Registriert seit: 19.11.2007
Beiträge: 399
Real Name: Reinhold Weniger
Standard AW: Frage zu Taschenrechner

Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
Nein.
Es sei den sie sprechen perfekt Polnisch. Und das rückwärts.
Kleiner Scherz.

Aber ich glaube wirklich das UPN keine Vorteile (mehr) hat. Nachdem Taschenrechner Klammerregeln und sonstige algebraische Regeln kennen, muss man nicht mehr durch raffinierte Stackoperationen selbst dafür sorgen das alles in der richtigen Reihenfolge abgearbeitet wird.

Ich muss sagen, ich fand damals die HP Geräte auch toll. Die Verarbeitung war Klasse. Das Gefühl so ein Gerät zu bedienen was Besonderes. Ein wenig wie bei den Apple Geräten. Und das UPN eignete sich hervorragen um damit anzugeben. Die Geheimnisse der Bedienung solcher Rechner hat nicht jeder sofort begriffen.

Aber es scheint mir einfach nicht sinnvoll so zu arbeiten. Selbst wenn manche Könner mit dem Ding wirklich schneller sind als auf einem "normalen" Rechner. Das galt früher auch für den Rechenschieber. Ingenieure die seit 20 Jahren damit umgingen, haben auch so manchen Taschenrechner abgehängt. Aber für die Allgemeinheit ist das sicher andersrum.
Hallo,
wer jemals einen Taschenrechner als Emulation z.B. für eine Datenbank-Anwendung programiert hat, weiss dass UPN wesentlich leichter zu realisieren ist als entsprechende Klammerregeln bei AOS.

Die Qualität von HP-Rechnern war wesentlich besser als jene von Texas-Instruments. Der Hexadezimal-Rechner von TI prellte schon nach wenigen Monaten. Der entsprechende HP 16c funktioniert weit über 15 Jahre. Die Stromaufnahme dessen Wegwerf-Batterien ist weitaus geringer als der Leckstrom von Akkus. Bei mir haben die Batterien des HP 16c und des "normalen" HP 15c ca. 10 Jahre gehalten. Im Fotoladen sind diese immer noch erhältlich.

Während des Studiums war ich der Einzige, der einen HP 35 bedienen konnte, ohne ihn vorher gesehen zu haben. Der Hersteller hatte mir eine 10-20 seitige Anleitung geschickt. Deshalb habe ich die entsprechenden Berechnungen für die Regelungstechnik durchgeführt.

Wer mit einem Rechenschieber gut umgehen konnte, kommt auch mit einem wissenschaftlichen Taschenrechner zurecht. Die Umgewöhnung auf enstprechende PC-Programme z.B. numerisch mit Scilab, Computer-Algebra mit Maple ist auch nicht allzu aufwändig, falls man Mathematik mag.

Reinhold, RG 600
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