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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2007
Beiträge: 2.665
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Hi Leute,
ich erhalte wegen Ähnlichkeit der Domain mit einer von mir gehaltenen häufigerer Mails, die für Empfänger am Landgericht Frankfurt gedacht sind. Da ich Mails, die bei mir landen normalerweise lese, nehme ich natürlich auch Sachverhalte zur Kenntnis, die eigentlich nicht für die Ohren oder Augen Dritter bestimmt sind. Dass dann am Ende der Mail u.U. im Disclaimer steht, dass man die Mail nur dann lesen darf, wenn sie auch an einen selbst adressiert ist, zeigt nur wie widersinnig diese Disclaimer sind... Aber wie verhält man sich in einem solchen Fall... - Unkommentiert an den vermeintlichen Empfänger umleiten? - Dem Absender mitteilen, dass die Mail bei einem gelandet ist und fragen, ob das beabsichtigt war? - Die Mail ignorieren? Letzteres mag zwar einleuchtend erscheinen - und wenn ein Anwalt die E-Mail-Adresse des Richters oder Sachbearbeiters nicht kennt, ist er selbst schuld. Aber da kann der Klient ja nichts für... Es böte sich noch an, für besonders hartnäckige Irrläufer eine direkte Weiterleitung einzurichten... Any thoughts? dirk |
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#2 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2007
Beiträge: 1.946
Real Name: Peter G. Poloczek
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Zitat:
Ciao Pepo
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M5543, Leiter der RG 600 und Schriftführer im AUGE e.V. |
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#3 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.11.2008
Beiträge: 656
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Zitat:
__________________
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#4 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2007
Beiträge: 2.665
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Zitat:
DAS glaube ich dann doch nicht... Ciao Dirk |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2007
Beiträge: 976
Real Name: Michael Schäl
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Ich hatte grad vor kurzem mal wieder so einen Fall. Da war es eher die Namensgleichheit und ein bekannter Mailprovider. Nach 2 - 3 Mails hab ich gemerkt das es kein Spam ist sondern wirklich ernst gemeinte Mitteilungen an einen - vermeintlichen - Interessenten für ein Projekt.
Ich habe einfach an den Absender geschrieben das ich nicht der richtige Adressat sein kann. Man hat sich bedankt und für die Mails entschuldigt. Die Schwierigkeit ist es in solchen Fällen festzustellen ob es sich um einen raffinierten Spammer handelt. Nach der erstem Mail war ich mir da noch nicht sicher. Deshalb habe ich auch erst mal nicht reagiert.
__________________
Bye ... Michael |
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#6 | |||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2007
Beiträge: 2.024
Real Name: Jürgen Thau
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
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#7 | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
da schließ ich mich dir an vorallem... wer weiß, in welche schwierigkeiten man sich dabei bringen kann? man bedenke, dass man dann ja einen schriftverkehr mit abhorcht und zwischenspeichert, ohne erlaubniss. das wäre wie wenn die Polizei abhorcht ohne eine richterliche befugniss dazu zu haben... ich empfehle in soclhen fällen immer den Absender direkt und schnell an zu schreiben! das mindert die schäden und Gefahren auf allen Seiten! das is, meiner Meinung nach, wie bei der Post... "Wenn Empfänger verzogen, bitte mit neuer Anschrift zurück" da steht es ganz deutlich! zurück und die wollen ja auch nicht, dass man den Brief auf eigene Faust dann weiter versendet an die richtige Adresse |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.08.2007
Beiträge: 449
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"Abhören" und "Mailadresse ungültig" passen in dem Fall meiner Meinung nach nicht ganz. Die Email wird einem ja an die existierende eigene Adresse geschickt, zwar unverlangt und ein wenig so wie SPAM oder unbestellte Ware, die ich nicht zurücksende, sondern vielleicht lagere oder vielleicht vertilge bzw. nutze, aber da es ja die eigene Adresse ist, kann man den Irrtum des Absenders erst beim Lesen des Email-Textes feststellen. Man verschafft sich keine Kenntnis, sondern sie wird einem praktisch aufgezwungen.
Den Absender einmal zu informieren, wenn man sicher erkannt hat, dass es kein SPAM ist, wird kaum schaden. Rechtsberatung, die es hier ja nicht gibt, bei drei Anwälten einzuholen, schadet sicher auch nicht, bzw. überwiegend dem Geldbeutel. Wegen fast gleichen Nachnamens hatte der Postbote Briefe von mir und dem Nachbarn im nächsten Haus ein wenig verwechselt. Wer schaut sich den eigenen Namen auf den Briefen schon jedesmal (genauer) an, wenn er die Post aus dem eigenen Briefkasten geholt hat? Kann ja mal passieren denkt man, wirft den geöffneten Brief mit Erklärung und Entschuldigung in den richtigen Briefkasten und vergisst es, bis es nach einer Woche nochmals passiert und auch umgekehrt. Der Nachbar hat dann doch mal beim Postamt etwas verlauten lassen. Geändert von Bernd (30.04.2012 um 20:41 Uhr) |
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#9 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.09.2012
Beiträge: 5
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Würde einfach an den Absender eine Mail schicken, dass er da mal aufpassen soll an wen er was schickt. Verwechslungsgefahr oder nicht. Sollte doch sicherlich auch über copy-paste möglich sein, dass sowas gar nicht erst passiert
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#10 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.01.2013
Beiträge: 6
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Ja ich würde auf jeden Fall einfach mal den Absender kontaktieren und ihn darauf hinweisen, dass er wohl an jm falschen die Mails versendet hat.
__________________
Künstliche Intelligenz ist leichter zu ertragen als natürliche Dummheit. |
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