09.05.2012, 12:05
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#5
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Erfahrener Benutzer
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AW: Format-Vorlagen in Word 2007/2010 verknüpfen
Zitat:
Zitat von Juergen
So, ich habe das Problem....gelöst...
Auf diese Weise alle Textbausteine anlegen und zum Schluss die Formatvorlage speichern.
4. Als nächstes werden die Textbausteine in die jeweiligen Word-Docs eingebaut. Dazu zunächst die Formatvorlage meine-vorlage.dot öffnen. Dann das zu bearbeitende Doc öffnen (hier: briefvorlage.doc).
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Hm, entweder verstehe ich den "Trick" nicht, oder ich kann es wegen der englischen Ausdrücke bzw. W 2007 nicht nachvollziehen, weil ich nur W 2000/W 2010 kenne. Ich habe imnmer sämtliche Textbausteined/AutoText in meiner "normal.dot" (W 2000) angelegt und tue das jetzt wieder in der "normal.dotm" ('W 2010). Meine W-Optionen habe ich so angelegt, dass beim Schließen von Word nach z.B. einem neu angelegten AutoText folgende "Fehlermelduing" erscheint:
Die durchgeführten Änderungen haben Auswirkungen auf die Dokumentvorlage Normal.dot. Möchten Sie diese Änderungen speichern?
Ich lasse Änderungen an der normal.dot/dotm bewusst nicht automatisch speichern, weil ich eventuell fabrizierten Unsinn so kontrollieren kann. Die Einstellung unter "Word > Optionen > Erweitert > Speichern"
Bestätigung vor dem Speichern von normal.dot
habe ich also aktiviert.
Wenn ich einen AutoText ändern will, tue ich das in der Weise, dass ich ihn aufrufe und ändere. Beim Speichern als AutoText unter dem ursprünglichen Namen erhalte ich dann die Anfrage:
Möchten sie den Eintrag für den Baustein neu definieren?
Die neuen Dokumente, die ich in Word erstelle, basieren alle auf "normal.dotm". Sie enthalten daher – ohne dass es einer Übertragung bedarf – sämtliche Textbausteine/AutoText-Einträge. "BuildingBlocks (dotx)" verwende ich nicht.
Die normal.dotm wird dadurch auch nicht besonders aufgebläht. Obwohl meine etliche Grafiken enthält, sit sie nur 47 KB groß.
Das erscheint mir sehr viel einfacher als Dein Verfahren.
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