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Über AUGE

Der AUGE e.V. wurde bereits im Jahre 1979 als "Apple User Group Europe" (A.U.G.E.) gegründet und ist damit der wohl älteste überregionale, private und unabhängige Computerclub in Deutschland! Der Vereinsname geht noch immer auf die ursprüngliche Abkürzung zurück, auch wenn heute natürlich Anwender sämtlicher Computertypen im Verein vertreten sind - gerade diese Vielfalt macht eine der Besonderheiten des Vereines aus. Und so benutzen wir die Abkürzung AUGE heute im Sinne von "Active User Group Europe".

AUGE LogoJetzt Mitglied werden im AUGE e.V. und von den Vorteilen profitieren.

Veranstaltungen

27. April 2018 - 18:30 - 27. April 2918 - 22:00
Stuttgart Schnitzelkönig, Bebelstrasse 96
rund um die IT
27. April 2018 - 19:30
Franck-Haus im Eingang links, Untertorstr. 6, Marktheidenfeld
30. April 2018 - 19:30 - 23:00
Bayerischer Hof München - Promenadeplatz 2
STAMMTISCH Treffen zusammen mit dem XING DIAMOND BUSINESS CLUB
3. Mai 2018 - 19:00 - 22:00
Cafe Plazz, Bockenheim
Interessante Gespräche, gutes Essen
12. Mai 2018 - 14:00 - 18:00
Köln
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C128

C128
1986
MOS 8502, 8 Bit 2,0 MHz, Basic V7
128 KB, 12 KB unter Basic frei/32 KB
Tastatur
Floppy
C64

Textanzeige: 80x25, 16 Farben zusätzlich 40x25x16 über getrennten Videoausgang
Grafikanzeige: 640x200, monochrom zusätzlich alle C-64-Modi über getrennten Videoausgang

Tongenerator: SID 6581 3 Stimmen mit wählbarer Wellenform und Hüllkurve, Effekte und Filter 
Der C128 wurde als ein Nachfolger des C64 konzipiert, der aber auch professionelle Ansprüche befriedigen sollte. Im Januar 1985 wurde das Gerät auf der CES in Las Vegas vorgestellt.

Der C128 war der letzte zur Serienreife entwickelte Commodore-8-Bit-Computer.
Er war eigentlich drei Computer in einem Gehäuse:
Erstens ein modernisierter Nachfolger des C64 mit doppelter Taktfrequenz, 80-Zeichen-Darstellung, 128KB Speicher, deutscher Tastatur und verbessertem Basic.
Zweitens ein echter C64 mit allem was dazugehört
Drittens ein CP/M-Rechner. In der Variante C128D war er in einem formschönen Desktopgehäuse mit eingebauter Floppy untergebracht. Darin sah er dem Amiga 1000 nicht nur sehr ähnlich, beide kamen auch nur kurz nacheinander auf den Markt.