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Einfach gegen gebraucht - welches Notebook soll ich kaufen?

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Wie ich in anderen Artikeln hier (z.B. http://www.auge.de/usermagazin/software/windows-7-einsatz-fuer-den-sport oder http://www.auge.de/usermagazin/tipps-amp-tricks/druckjobs-auf-mehrere-dr...) schon erwähnt habe, bin ich für die EDV bei den meisten Leichtathletik-Veranstaltungen in Frankfurt zuständig. So kommen einige Wochenenden im Jahr zusammen, die ich im Wettkampfbüro vor dem Computer verbringe.

Als wir 2007 vom Verein die im ersten Artikel erwähnten Compaq nx7400 angeschafft haben, nutzen wir noch eine DOS-Software unter Windows XP. Inzwischen haben die Notebooks eine "Kampfwertsteigerung" erfahren und verfügen nun über 2GB Speicher sowie eine SSD. Auch ist nun Windows 7 installiert. Leider nur die 32-Bit-Version, weshalb auch ein weiterer Speicherausbau nicht sinnvoll ist.

Anfang letzten Jahres hatte ich die Gelegenheit, von einem netten AUGE-Mitglied vier HP 6910-Notebooks zu erwerben, die in seiner Firma ausgemustert wurden.
Zwar haben auch diese Rechner 2 GB Speicher - aber auch hier lohnt ein Ausbau dank des installierten Vista nicht wirklich.

Da nun der Wechsel auf eine neue Version des von uns verwendeten Wettkampf-Auswertungsprogramms "Seltec Track and Field" ansteht, müssen wir uns nach acht Jahren auch um neue Rechner kümmern.
Und da wir mehrere Rechner brauchen (drei fürs Wettkampfbüro, einen für die Zeitnahme), multiplizieren sich die Preisunterschiede leider mit 4...

Der Programmierer der neuen Software meinte, dass die Priorität bei der neuen Software auf dem Arbeitsspeicher läge, dann käme die Festplatte und erst dann die Prozessorgeschwindigkeit. Diese Aussage ließ mich dann als erstes bei diversen Händlern von Leasingrückläufern und ähnlichen Gebrauchtgeräten schauen. Da dort in der Regel Geräte der Business-Klasse angeboten werden, sollte die mechanische Stabilität eigentlich gewährleistet sein.

Die neue Software lässt sich um so einfacher bedienen, je höher die Bildschirmauflösung ist. 1366x768 (also Wide XGA) nennt er als Minimum. Da kommen die oben genannten alten Geräte nicht mit. Damit ist maximal 1200x800 möglich. Also hielt ich Ausschau nach 15,6" Notebooks (schließlich sollte das ganze auch noch tragbar sein) mit mindestens 1600x900 (WSXGA).
Fündig wurde ich bei HP. Die Notebooks der "Elitebook"-Reihe waren mal die Flaggschiffe der mobilen Flotte.
Ich bestellte zu Testzwecken ein HP Elitebook 8560w mit 4-Kern i7 (2630QM mit 2GHz und 6MB Cache), 16GB Speicher, 256GB SSD, 1920x1080 Bildschirmauflösung (Full HD) und Windows 7 Pro.
Sollte das Gerät den Ansprüchen genügen, könnten weitere geordert werden.
Inklusive Versand landete ich bei knapp über 700 Euro.

Hier wird nun unter Umständen der ein oder die andere einwenden, dass es für das Geld doch durchaus auch neue Notebooks gibt.
Und ich muss ihm oder ihr da zustimmen.

Am Tag nachdem ich das Elitebook bestellt hatte, flatterte mir eine Angebotsmail eines Versenders ins Postfach, in der unter anderem ein Lenovo Flex 2-15 beworben wurde. Ein Rechner mit 15,6" Full HD Display (mit Touchscreen!), i3-Prozessor (3040U mit 1,9 GHz und 3 MB Cache), 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und Windows 8.1.
Der Preis: Die Hälfte dessen, was ich für den drei Jahre alten HP bezahlt habe.
Da das all zu verlockend klang, habe ich auch eines dieser Notebooks bestellt.

So habe ich nun die Möglichkeit, nicht nur entscheiden zu können, welches Notebook für meinen Zweck besser geeignet ist, sondern auch noch einen Vergleich durchführen zu können, wie er so in der Presse in der Regel nicht zu finden ist.

Der Lenovo machte den ersten Punkt: Er wurde am Tag nach der Bestellung geliefert - der HP war drei Tage länger unterwegs. Allerdings hatte ich auch eine Konfiguration bestellt, die erst "gebaut" werden musste.

Nach dem Auspacken hatte ich erst das Gefühl, dass das nicht das bestellte Gerät sei, da mir das Notebook sehr groß vorkam. Ein Vergleich mit meinem MacbookPro und einem Acer 15,6" Notebook zeigte dann aber, dass das Lenovo nur um wenige Millimeter breiter war. Die Ursache für den Eindruck ist wohl die Tastatur mit Ziffernblock gewesen. Bisher hatte ich nur Notebooks ohne Ziffernblock in der Hand...
Vor dem Einschalten untersuchte ich das Gerät erst einmal auf offensichtliche oder vermeintliche mechanische Schwachpunkte. Schließlich gehört der mobile Einsatz mit Auf- und Abbau zum zukünftigen "Leben" des Geräts - und da sollte es nicht schon nach wenigen Wettkämpfen Probleme geben.
Die Scharniere des Displays sind recht massiv ausgeführt - was vielleicht auch damit zusammenhängt, dass der Rechner auch mit der Tastatur nach unten im "Standmodus" als "Tablet" genutzt werden kann. Um bis zu 300° lässt sich das Display im Scharnier drehen - nach dieser Aktion hat man quasi ein vor dem Nutzer stehendes Tablet; das Bild passt sich dabei automatisch an.
Andererseits wirkt das Gerät bei normal geöffnetem Display recht wackelig und das recht dünne Unterteil mit Tastatur, Festplatte und Akku macht irgendwie keinen allzu stabilen Eindruck.
Dazu trägt auch die Tastatur bei. Diese bietet den schreibenden Fingern recht wenig Widerstand, so dass sich nicht nur die betätigte Taste senkt, sondern auch die umliegenden und die Abdeckung zwischen den Tasten. Das führt zu einem klapprigen Schreibgefühl und sorgt für scheppernde Geräusche.
Apropos Akku: Der ist fest eingebaut und zumindest nicht ohne größeren Aufwand austauschbar.
Ansonsten glänzt der Flex 2-15 durch den großen Touchscreen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Zumindest solange der Bildschirm dunkel ist. Im Betrieb ist er leuchtstark und kontrastreich. Ob das Hochglanzdisplay dann im "Einsatz" stört, muss sich noch zeigen. Bei mir im Arbeitszimmer verhält es sich unauffällig und auch während der ersten Veranstaltung gab es nichts daran zu bemängeln.
Neben dem Touchscreen verfügt der Lenovo über ein großen Touchpad mit dedizierten Bereichen für die linke und die rechte Maus-"Taste".
Beim ersten Arbeiten mit dem Rechner hatte ich den Eindruck, dass dieses Touchpad mit Mehrfinger-Gesten - wie z.B. zum Scrollen - überfordert ist. Das könnte aber auch daran liegen, dass sich Windows 8.1 hier anders verhält als Mac OS X.

Bis hierhin klingt das nicht allzu positiv für den Lenovo Flex 2-15. Man sollte aber nicht aus den Augen verlieren, dass es sich um ein Gerät handelt, das vielleicht 20 Mal im Jahr in Betrieb genommen wird...

Kommen wir zum HP Elitebook 8560W.
Schon beim Auspacken wird der unterschiedliche Einsatzzweck deutlich. Wiegt der Lenovo nur 2,5 kg, so ist der HP gut ein Kilogramm schwerer.
Auch ist er einen knappen Zentimeter höher. Er wirkt nicht nur stabiler sondern ist es auch. Das geöffnete Display lässt sich zwar ein wenig verdrehen, der Boden des Rechners hingegen liegt fest wie eine Betonplatte auf dem Schreibtisch. Das hat auch positive Auswirkung auf die Tastatur. Hier klappert nichts und gibt auch nichts nach. Neben dem Trackpad mit großen Tasten verfügt der HP noch über einen Trackpoint und das installierte Windows 7 versteht die Mehrfingergesten so, wie ich sie meine.
Das Display ist beim Elitebook nicht spiegelnd sondern matt, die Farbdarstellung dennoch angenehm.

In Punkto Schnittstellen hat das Elitebook die Nase vorn.
Neben dem „Üblichen“ wie Modem, Gigabit-Netzwerk und USB (2x USB 2, 2x USB 3) sind noch ein SC-Card Reader, ein Firewire-Anschlus, ein eSATA und ein Displayport-Anschluss vorhanden. Auch ein Expresscard 54-Slot ist vorhanden.

Dank der Gehäusehöhe musste hier z.B. beim Netzwerkanschluss keine Klapplösung verwendet werden wie beim Lenovo. Von der Haltbarkeit dieser Buchse bin ich nicht wirklich überrascht. Dafür verfügt der Lenovo über einen HDMI-Ausgang.

Positiv überrascht war ich von der Lesbarkeit von Schriften auf dem Display beim Lenovo. Bei Full-HD auf einem 15" Display ist der einzelne Punkt ja schon ziemlich klein - und auch meine Augen werden nicht jünger. Aber MS passt wohl die Größe von Schrift und Symbolen in Windows 8.1 automatisch an.
Auch in meiner Wettkampf-Software wird die Schrift vergrößert dargestellt. Leider fehlt die Angabe der dpi, wie sie unter Windows XP noch angegeben wird. Ein Vergleich zeigt aber, dass der Regelbereich die drei in Windows 7 vorgegebenen Werte 100, 125 und 150% umfasst. Der HP unter Windows 7 war auf 100% eingestellt, was deutlich kleiner ist, als die unter 8.1 vorgegebenen 125%. Letztere habe ich nun auch auf dem HP eingestellt, damit ich nicht Äpfel mit Birnen vergleiche.

Die Arbeit in der Vorbereitung auf den Wettkampf, der als Testfeld herhalten sollte, war auf beiden Rechnern weitgehend identisch: Netzwerk einrichten, Zugriff auf gemeinsam genutzte Laufwerke (die auf einem dritten Rechner, einem Lenovo ThinkPad W541, freigegeben waren). Installation von Netzwerkdruckern, Hilfsprogrammen und ähnliches.
Da hier Windows 8.1 auf der einen und Windows 7 auf der anderen Seite zum Einsatz kamen, lassen sich die einzelnen Schritte nicht unbedingt 1:1 vergleichen. Der Lenovo war aber der erste Rechner unter 8.1, mit dem ich einigermaßen problemlos arbeiten konnte. Das liegt zum großen Teil am Touchdisplay, das ein flüssiges Arbeiten erst möglich macht. So habe ich mit der Maus immer Probleme, die rechte Seitenleiste aufzurufen - mit den Fingern am Touchscreen war das kein Problem.
Dem Lenovo das ungewohnte Betriebssystem anzukreiden, wäre in diesem Vergleich aber nicht fair.

Auch am Wettkampfeinsatz zeigte keines der Geräte wirklich Schwächen. Lediglich die Tastatur des Lenovo wurde von den beiden Helferinnen bemängelt, die sich um die Datenerfassung kümmerten. Da der begrenzte Platz den Einsatz einer externen Tastatur nicht zuließ, konnte hier keine kurzfristig Abhilfe geschaffen werden.

Im Endeffekt gaben die Tastatur und das Gehäuse den Ausschlag und die Entscheidung fiel gegen den Lenovo. Robustheit ist im geplanten Einsatzszenario (häufiger Transport, nicht immer optimale Arbeitsbedingungen) wichtiger als der absolut niedrigste Preis. Von der Leistung her sollten auch die schon etwas älteren i7 der Sandy-Bridge-Generation noch einige Zeit mithalten können, zumal sie ja ausreichend Speicher zur Verfügung haben. Auch ist hier der "Vorsprung" des Lenovo kein wirklicher, da er ja ebenfalls mit einem schon älteren Prozessor der dritten Generation ausgestattet ist.

Lenovo ja oder nein?

Meine Nichte hat sich Ende 2011 für ihr bescheidenes Budget von 400 Eu einen Lenovo Klapprechner zugelegt. Mich hat er nicht überzeugt, aber er erfüllte ihre Spezifikation recht genau. Nach einiger Zeit ging das Touchpad nicht mehr, da eine Feder gebrochen (?) war. Sie sagte, das Problem sei im Internet beschrieben.

Ich bin der Meinung, dass preiswerte Lenovo-Rechner längst nicht mehr die Qualität von IBM erreichen.

Für mich gilt halt: ein Rechner aus der Business-Serie mit "spiegelfreiem" Display gemäss der Arbeitsplatzverordnung mit möglichst 17 Zoll und NUR 1600 x 900 Pixel, da meine Augen nicht mehr die jüngsten sind und natürlich mit "externer" Maus..

Dafür kommen nach meiner jetzigen Erkenntnis HP und Dell in Frage. Fujitsu-Siemens existiert ja nicht mehr und Fujitsu pur kann ich nicht beurteilen.

Reinhold, RG600

Displaygröße und Auflösung

Einen 17" Rechner in 1600x900 zu bekommen ist (neu) heute schon etwas schwieriger. Ich habe kürzlich einen von HP "geerbt". Leider kann ich nicht direkt mit einem auf 125% oder 150% gestellten FHD Display vergleichen, da ich zwar einen solchen 17" Rechner in Zugriff habe - aber da läuft Windows 10 drauf und da bin ich nicht sicher, ob man das dann 1:1 vergleichen kann.

Für die Zeitnahme in der Leichtathletikhalle habe ich kürzlich zwei HP mit 1368x768 Display besorgt. Gleichzeitig hatte ich ein weitgehen baugleiches Model mit 1600x900 hier, das ich auf 125% eingestellt habe.

Ich hatte den Eindruck, dass da kein Unterschied in der Darstellung bestand. Allerdings habe ich auch nicht Stunden davor gesessen und "seriös" damit gearbeitet sondern nur die Standardsoftware installiert.

 

Die Qualität der Nicht-Business-Notebooks ist aber bei den meisten Herstellern bescheiden, nicht nur bei Lenovo. Und wenn man sich anschaut, was so ein Businessgerät kostet, ist die immer wieder zu hörende Kritik an den Preisen von Apples Notebooks eigentlich sofort vom Tisch. Die Ruf der Thinkpads wurde ja von der T30/T40 Serie begründet. Und diese kosteten schon vor 15 Jahren locker über 2000 Euro.

Dabei stellt sich natürlich auch immer die Frage nach dem geplanten Einsatzziel. Wenn ich so ein Gerät nur auf dem Schreibtisch stehen und auch noch externe Tastatur und Maus angeschlossen habe, darf es nartürlich ein wenig "instabiler" aufgebaut sein, als wenn ich es täglich mit mir rumschleppe und tatsächlich mobil nutze.

Wobei das HP Elitebook aus dem Artikel rein vom Gewicht her natürlich schon ein Brocken ist.

 

Ciao

 

dirk

Speicherausbau bei Windows 7

Mehr als 2 GB machen auch bei Win7-32bit oft Sinn. Zumindest bis 4 GB wird der Speicher größtenteils genutzt.

Bei mehr als 4GB wird das Ganze dann allerdings zum Glücksspiel, je nach Hardware kann man u.U. auch mehr als 4 GByte adressieren. Hatte bei meinem letzten PC geklappt, der nur mit 32bit-Win7 lief aber 8 Gbyte RAM hatte. Ansonsten kann man den Speicher noch als RAM-Disk nutzen. Das kann u.U. bei älteren Notebooks nochmal soviel bringen, dass man den Neukauf noch etwas zurückstellen kann.

Mehr als 4 GB adressieren

Hmm - das interesseirt mich - inwieferen konnte er "mehr als 4 GB nutzen"? Eigentlich kann man mit 32 Bit Adressen genau 2^32 Byte adressieren - und das sind genau 4 GB. Für mehr braucht man mehr Adressleitungen, also dann 64 Bit.

Ciao

Pepo

RE: Mehr als 4GB adressieren

In diesem Artikel der CHIP wird eine entsprechende Technik beschrieben. Getestet habe ich das in der Praxis aber nicht.

 

ciao

 

dirk

Re: Mehr als 4 GB

In dem Artikel steht, dass per PAE der zusätzliche Speicher als RAMDISK genutzt werden kann - Jürgen deutete aber etwas anderes an.

Hmm

Pepo

Hautspeicher mit mehr als 4 GB bei Windows-32

Hallo Peter,

meines Wissens konnte man bei den 32-Bit-Versionen der Windows-Server-DATABASE durch eine Fenstertechnik von 64 MB den restlichen Speicher einblenden. Dieses war für Datenbanken gedacht. Evtl. hiess diese Technik PAE, da bin ich aber nicht ganz sicher.

Das ist sicher eine ähnliche Krücke wie zu Zeiten von MsDOS XMS, EMMS (?) bzw. High memory. Smile

Der Autor eines Assemblerbuches für den Motorola 68k hatte diese Tricksereien der Intel-Prozessoren damals als "bestenfalls funktionierend" bezeichnet und meinte dagegen sei sein linearer Adressraum von 2^32 Bit die reinste Sauberlösung.

Mit freundlichen Grüssen

Reinhold

Korrektur: Es muss natürlich 2^32 Byte statt Bit heissen.

 

Die CPU hat u.U mehr als 32

Die CPU hat u.U mehr als 32 Adressleitungen. Dann kann Windows auch mehr ansprechen. Ich hab mir nicht gemerkt wie genau das geht, weiß aber noch, dass die 32Bit-Version Windows 2003 Server Enterprise Edition 64GB RAM ansprechen kann. Die Datacenter Edition sogar 128 GB. Die 4 GByte-Grenze bei Win7 ist eine künstliche und konnte mit einem Patch aufgehoben werden. Klappt aber, wie schon gesagt nicht mit jeder Hardware.

Das Spiel macht MS bis heute. Die verschiedenen 64Bit Win10-Versionen haben auch unterschiedliche max. Speicherbereiche.

Adressierbarer Speicher

Es ist tatsächlich PAE. Hier (https://de.wikipedia.org/wiki/Physical-Address_Extension) werden die entsprechenden CPUs mit dem adressierbaren Speicherbereich aufgelistet. Die 32-Bit-Grenze ist also tatsächlich eine Windows- und keine Hardware-Grenze. Dass es aber mal allgemeine "Treiber" zum nutzen von mehr Spicher gab, wusste ich bisher nicht.

Ciao Pepo