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Ein neues Datengrab

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Wie schon beschrieben, fiel meine Suche nach einem brauchbaren Online-Speicher zu Backupzwecken leider negativ aus. So ergab es sich, dass ein bisher immer wieder verschobenes Projekt wieder in den Fokus rückte: ein NAS.

>> Der volle Text ist nur für AUGE-Mitglieder zugänglich.

Tag- und Nacht-Betrieb?

Hallo Dirk, 

muß die Kiste wirklich rund um die Uhr laufen oder reicht etwas um die Hälfte davon nicht auch? Man schläft ja auch mal - oder laufen zu der Zeit die Backups, die so lange dauern, daß sie nur nachts sinnvoll arbeiten können?

Ansonsten würde ich das Ding nur halbtags arbeiten lassen - und schon ist die Hälfte Strom gespart (und auch verschleißende Betriebsstunden - wenn die zulässige Anzahl der Plattenstarts dem nicht im Wege steht. 

Gruß

Jochen

 

 

Komfort- vs. Kosten

Wenn das NAS wirklich einmal von allen Netzwerkteilnehmern als mehr als ein Datengrab genutzt wird, ist es schon problematisch, das System runterzufahren.

Schon jetzt weiß ich z.B. nicht, welcher der Client noch aktiv ist und z.B. gerade ein Backup schreibt. Und nicht sauber geschlossene SparseBundles mag TimeMachine nicht wirklich.

Wenn dann noch quer durch die Wohnung auf Mediendaten zugegriffen wird, die auf dem NAS abgelegt sind, wird es noch problematischer. Fahre ich den HP runter, kann meine  Tochter keine Musik mehr hören oder mein Sohn seinen Film nicht mehr schauen.

Im Moment lasse ich das Teil an einem Verbrauchszähler laufen - auch um zu sehen, inwieweit sich der Ruhezustand der Platten bemerkbar macht...

Ciao

dirk

Bei meiner RaspiNAS liegt der

Bei meiner RaspiNAS liegt der Stromverbraucht im Standby (mit 2 Festplatten) bei unter 10 Watt. Ihn von 0 bis 8 Uhr abschalten, würde knapp 8 € Strom im Jahr sparen. Klare Entscheidung für den Komfort.