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Bei der Auswahl des Druckers hilft ein Besuch im Hackerspace! Wichtigste Kriterien: Gut drucken soll der 3D-Drucker, dafür durfte er auch ein paar zusätzliche Teile enthalten, die nicht der reinen RepRap-Philosophie des druckbaren Druckers entsprechen.

Ein HP G62 Notebook hat eine Festplatte von 500 GB mit Win7 Home-Premium. Für einen experimentierfreudigen Anwender, der schon bei 80 GB zwei Betriebssysteme nutzt, besteht ein Muss dies zu ändern. Zunächst war Ubuntu-Linux geplant und damit begann das Unheil.

Adobe Digital Editions auf dem MacBook ist kein Problem. Nachdem ich nun auf dem Laptop angefangen hatte zu lesen und es die Möglichkeit gibt, weitere Lesegeräte zu autorisieren, dachte ich daran, mir nun doch einen ebook-Reader anzuschaffen. Bedingung: kein Kindle! Möglichst billig mit Darstellung auch für PDFs...

Besonders bei Makroaufnahmen tritt das Problem der sehr geringen Schärfentiefe deutlich zu Tage. Der Schärfebereich erstreckt sich manchmal nur über Bruchteile eines Millimeters. Aber mit einer bestimmten Art der Bildbearbeitung kann man dagegen etwas tun.

Wenn man beim Zeichnen am Computer einen drucksensitiven Stift haben will, ist die Maus kein guter Ersatz mehr: Ein Tablett muss her. Ein recht großes und einigermaßen günstiges Gerät soll hier vorgestellt werden: das "Multi Graphic Board 12" "-Tablett von ODYS.

Meine aktuelle Canon-DSLR (EOS 60D) kann auch Videos aufnehmen. Die Qualität der Videobilder ist überzeugend, aber der Ton ist mono und oft kaum zu verwenden. Da zusätzlich noch der Bedarf an einem Aufnahmegerät (mindestens in Stereo) bestand, versuchte ich es einmal mit dem ZOOM H2N-Recorder.

Das Notebook ist schwer, also sollte etwas Neues „für unterwegs“ her. In die engere Wahl kamen Netbooks oder Tablet-PCs, die Entscheidung fiel zu Gunsten des letzteren aus. Die Wahl fiel auf ein Odys Neo X8, das einen guten Eindruck macht und auch gute Kritiken vorweisen kann. 

"Superschnell, brauchbare Qualität, universell einsetzbar, für Negative und Dias....." so fingen die meisten Produktbeschreibungen dieses Geräts an. Interessant genug, um es sich einmal anzuschauen.

Im letzten Urlaub war ich in der Lage (und gezwungen), über einen USB-UMTS-Stick mit meinem Laptop ins Internet zu gehen. Zu Testzwecken stand mir ein O2-Prepaid-Stick zur Verfügung.

Beim Neukauf eines Druckers ist, gleich nach der Druckqualität, ein besonders wichtiges Kriterium: Bekomme ich qualitativ gute Ersatzprodukte von Drittanbietern? Es ist keineswegs so, dass die Originalpatronen immer die besten sind – aber auch mit Produkten von Drittanbietern spart man nicht automatisch Geld.