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Hardware

Windows virtuell auf dem i7-iMac

Einer der Gründe, warum ich seit längerem mit dem Gedanken schwanger ging, meinen Powermac G5 in Ruhestand zu schicken und mir einen Intel-basierten Nachfolger zu kaufen war, dass ich "zweigleisig" arbeiten muss: Entwicklung von Webseiten, Grafik und fast alles Private mache ich auf dem Mac - und für einige Kunden muss ich auf bestimmte, nur unter Windows laufenden Anwendungen zurückgreifen.

Mann ist der groß...

Da ich meinen G5 sowieso in Ruhestand schicken wollte, war mein erster Gedanke bei der Vorstellung der neuen iMac-Generation: "HABEN WOLLEN". Und zwar den 27" - in der schnellsten Variante.

3D-Drucker - Dreidimensionale Gegenstände selber "drucken"

Mit Laser- oder Tintenstrahldruckern Dokumente oder Fotos ausdrucken ist mittlerweile alltäglich. Die dafür notwendigen Geräte sind für wenig Geld zu haben und praktisch in jedem computerisierten Haushalt zu finden. Jetzt zeichnet sich der Schritt in die dritte Dimension ab: "Drucker", die in der Lage sind, dreidimensionale Gegenstände aus Kunststoff oder Metall zu produzieren. Unwillkürlich kommen einem beim Anblick eines solchen Gerätes Assoziationen zu dem "Replikator" aus den "Star Trek"-Filmen. Auch wenn uns davon sicher noch ein paar Jahrhunderte trennen, das ist eine außerordentlich spannende Technik. Heute finden sich solche 3D-Drucker praktisch nur in Industrieunternehmen im Einsatz, wo sie verwendet werden, um Prototypen und Muster zu erstellen oder Kleinserien zu produzieren. Kein Wunder angesichts von Preisen, die noch deutlich über der 10.000-Euro-Grenze liegen. Aber wer sich erinnert, welche Preise noch vor 20 Jahren für einen Laserdrucker zu zahlen waren oder vor 10 Jahren für einen Farb-Laserdrucker und dies mit den heutigen Preisen vergleicht, der vermag abzuschätzen, wann es bei dieser Technik soweit sein wird, dass sie in den Konsumermarkt Einzug findet. Neben einem niedrigen Preis ist natürlich auch ein entsprechender Nutzen für den Kunden wichtig. Und der liegt auf der Hand: Alltagsgegenstände - vor allem solche aus Kunststoff - kauft man dann nicht mehr im Laden. Stattdessen lädt man sich die entsprechende 3D-CAD-Datei aus dem Internet und "druckt" sich das gewünschte Teil aus. Natürlich beschränkt sich das nicht nur auf Gebrauchsgegenstände, auch einfache Ersatzteile ließen sich auf diesen Weg schnell besorgen. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Die Realität ist - noch - eine andere, und die konnte man sich auf der AUGE User Konferenz am 9. Mai in Frankfurt anschauen.

Eine Liste der Netbooks auf dem Markt (Stand 3.09)

* Acer Aspire One
* Asus Eee PC 1000H
* Asus Eee PC 1002HA
* Asus Eee PC S101
* Asus N10J
* Dell Inspiron Mini 9
* Fujitsu Siemens Amilo Mini Ui3520
* HP 2133 Mini Note
* Lenovo IdeaPad S9
* Lenovo IdeaPad S10
* LG X110
* Medion Akoya Mini
* MSI Wind U100
* One A450
* Packard Bell EasyNote XS
* Samsung NC 10
* Toshiba NB100

Mit Ubuntu aufgemotzt: der Acer Aspire One 150L Teil 2

Der Acer Aspire One 150L wird mit einer von Acer angepassten Distribution von LinpusLite ausgeliefert. Für den Anfänger und Gelegenheitsuser ist das ein übersichtliches und einfaches System. Acer hat bei dieser Gelegenheit leider vieles abgespeckt oder weggelassen, was der fortgeschrittene Benutzer nicht missen mag. Angefangen bei der nicht vorhandenen Möglichkeit, den Firefoxbrowser auf den neuesten Stand zu bringen über eine eingeschränkte Paketverwaltung bis hin zu versteckten Einstellungsmöglichkeiten.

Fonic UMTS-Stick

Das Internet immer und überall verfügbar zu haben, auch wenn man unterwegs ist und keinen Zugang zu einem Internet-PC hat, ist schon eine feine Sache. Grundsätzlich bieten sich dafür verschiedene Techniken an: die wohl wichtigsten sind derzeit Wireless LAN und UMTS. Der Vorteil von WLAN: Vielfach gibt es, zum Beispiel in Cafés oder Hotels, kostenlose Accesspoints, die es erlauben sich schnell mal mit dem Notebook ins Internet zu begeben. Jeder halbwegs moderner Notebook verfügt heute über eine eingebaute WLAN-Schnittstelle.

WPA2, Vista, Wii und anderes

Fragestellung

Betrachten wir ein WLAN. Die WEP-Verschlüsselung ist unsicher, und in Zeiten, in denen das Rückverfolgen von IP-Adressen zwecks Aufspürung illegaler Aktivitäten überhand nimmt, auch sicher nicht mehr zu empfehlen. Was aber nimmt man?

Digitale Spiegelreflexkameras 4 - Drucken

Drucken von Digitalfotos - Vorüberlegungen

Auch wenn jetzt Farb-Laser-Drucker erschwinglich werden – zum Selbst-Drucken von Farb-Fotos eignen sich Tintenstrahler doch immer noch deutlich besser – besonders unter Benutzung von speziellem Foto-Papier. Allerdings haben die heutigen „Foto“-Drucker – im Treiber „eingebaut“ – Druckoptimierungen, die ein mühsam am Bildschirm bearbeitetes Bild in gänzlich anderer Ausprägung aufs Papier bringen können. Zum Beispiel kennt mein HP-Tintenstrahler solche „Automatiken“ wie: Rote-Augen-entfernen, Automatische Kontrastverbesserung, Digitaler Blitz, Smart Focus und ähnliches (s.Bild). Interessante Effekte, aber: die möchte ich SEHEN, um sie zu beurteilen, BEVOR ich drucke, und nicht von acht Ausdrucken sieben wegwerfen müssen. Und mein Canon-Drucker hat einen eingebauten „Image-Optimizer“, kennt „Vivid-Foto“ als Einstellung – und vieles weitere mehr, wie das zweite Bild zeigt.

Starker Zwerg: der Acer Aspire One 150L Teil 1

Preiswerte Mini-Notebooks sind einer der Trends des Jahres 2008. Seit Februar 2008 auf dem deutschen Markt, hat der Asus eeePC 4G schon Kultstatus erreicht. Das Gerät mit dem schwachen 4 GB Flash-Speicher für 299 Euro wurde inzwischen aber schon von der Konkurrenz aus dem eigenen Haus geschlagen. Die neue Generation der eeePCs hat nicht nur eine höhere Auflösung als die beim ersten Gerät verfügbaren 800x600 Pixel. Auch unter der Haube hat sich einiges getan, was sich allerdings in einem Preis von derzeit 399 Euro auch deutlich niederschlägt.

Der Kleine von Acer

Seit Anfang August ist der neueste Winzling von Acer auf dem deutschen Markt: Der Acer Aspire One 150, in den Ausführungen L mit Linux-Betriebssystem und X mit Windows XP Home. Rein äußerlich höchstens wegen des etwas schickeren Designs von seinem Konkurrenten eeePC zu unterscheiden, kann der Aspire One 150 unter der Haube durchaus mit seinen Pfunden wuchern. Satte 120 GB hat die Festplatte, die immerhin 2,5 Zoll groß ist und somit einen nicht unerheblichen Teil des Gehäuses für sich beanspruchen dürfte. Die eingebauten 1024 MB Arbeitsspeicher, bis auf 1,5 GB aufrüstbar, sind heutzutage unterer Durchschnitt für einen Rechner. Der Intel AtomTM Prozessor N270 mit 1.60 GHz, 533 MHz FSB und 512 KB L2 Cache ist eine viel beachtete Neuentwicklung Intels. Das briefmarkengroße Bauteil soll energiesparend arbeiten und wird außerdem preisgünstig angeboten, sagt Intel.

Netbooks im Vergleich

Übersicht

Anlässlich eines Vortrags in Frankfurt und in Marktheidenfeld will ich einmal verschiedene Netbooks miteinander vergleichen und einen davon ein bisschen näher vorstellen.

Das erste Gerät ist der EeePC 4G, der “Vater“ aller Netbooks (auch mal als 700 oder 701 bezeichnet), der in Deutschland etwa zur Jahreswende 07/08 erhältlich war. Das zweite ein Acer Aspire One A150L, über den ein anderer ausführlicher Artikel im UM erscheint resp. schon erschienen ist. Das dritte Gerät wird von Brunen-IT unter dem Serien-Namen ONE exklusiv in Deutschland vertrieben – hier geht es um die Modelle A440 und A450. Das vierte Gerät schließlich ist der seit dem 4. September 08 in Deutschland erhältliche Asus EeePC 1000H.

In der Liste fehlt das Medion-Gerät, welches für viel Aufsehen sorgte und sein Original-Pendant MSI Wind U100 – einfach, weil es zu der Zeit, in der dieser Artikel entstand, quasi nicht zu haben war (und vom 1000H „überrollt“ wurde).

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