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Internet

Radio mitschneiden mit Streamripper

Was in meiner Jugend das Tonbandgerät war, ist heute mein Klapprechner. Sein Ventilator ist meistens fast nicht zu hören; das war die erste Voraussetzung. Die zweite ist eine breitbandige Internet-Verbindung und die dritte eine Flatrate.

Librivox: Hörbücher als Open Source

Kostenlose elektronische Texte von Büchern, deren Schutzrechte abgelaufen sind, findet man seit vielen Jahren z.B. beim Projekt Gutenberg. Diese Texte werden von Freiwilligen von den Originalbüchern abgeschrieben und können auf der Website des Projektes gelesen werden. Mittlerweile ist die Zahl der Werke auf über 5.000 gestiegen.

Nun sind elektronische Texte ja schön und gut, aber nicht immer verwendbar oder gewünscht. Sich ein Buch vorlesen zu lassen kann auch mal schön sein. Damit Hörbücher lizenz- und damit kostenfrei bereitgestellt werden können, braucht man zunächst einmal Bücher, deren Urheberrechte erloschen sind. Solche Bücher werden bei Librivox dann von Freiwilligen gelesen und vertont. Anschließend werden die Dateien im Internet zur Verfügung gestellt - kostenlos. Es gibt verschiedene Projekttypen:

Twitter - ein neuer Trend

Twitter, dieses seltsame Wort liest man in letzter Zeit häufiger, in unterschiedlichen Zusammenhängen. So wurde nach dem Amoklauf in Winnenden in den Tageszeitungen berichtet, dass die Berichterstattung darüber im Internet über Twitter durch Privatleute rasend schnell voran ging. Aber was bedeutet das?

MySQL-Datenbanken einfach sichern mit MySQLDumper

Wer mit MySQL-Datenbanken arbeitet kennt meistens auch das Administrationstool phpMyAdmin. Damit kann man so ziemlich alle administrativen Arbeiten erledigen - auch Datenbanken sichern und Sicherungen zurückspielen. Leider schwächelt phpMyAdmin gerade bei dieser wichtigen Aufgabe. So gibt es weder eine Verwaltung der erstellten Backups noch automatische Backups zu bestimmten Zeiten. Viel gravierender ist allerdings eine Einschränkung, die das Backup  großer Datenbanken betrifft.

Kostenlose Web-Konferenzen mit dimdim

Seit einiger Zeit arbeiten wir in der Regionalgruppe Frankfurt daran, unsere Vorträge via Internet einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. So sollen auch Mitglieder teilnehmen können, die z.B. aufgrund weiter Wege oder aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Treffen kommen können, eine Gelegenheit zu Teilnahme bekommen.
Unsere bisherigen Versuche haben noch nicht zu einem befriedigenden Ergebnis geführt. Versuche, das vom Beamer auf eine Leinwand projizierte Bild des Notebook-Displays per Webcam zu übertragen, scheiterte an der schlechten Bildqualität. Nur sehr große Schrift ließ sich bei dieser Methode noch lesen. Beim nächsten Versuch verwendeten wir einen hochwertigen Camcorder, der das Video auf Mini-DVD aufzeichnete. Der Nachteil bei dieser Methode: Die Mini-DVD musste alle 20 bis 30 Minuten gewechselt werden und eine Liveübertragung war nicht möglich, da die Kamera nicht gleichzeitig aufnehmen und wiedergeben konnte. Im nächsten Schritt haben wir dann versucht den Bildschirminhalt direkt zu übertragen. Dies gelang auch durch Einsatz der Software Manycam, die den Desktop direkt als Videoquelle in zu dem kostenlosen Dienst Zaplive.tv übertragen konnte. Das Ergebnis war ausreichend, um z.B. bei der Vorführung von Netbooks die Geräte zu zeigen. Texte auf dem Notebook waren dagegen nicht mehr lesbar. Die Auflösung, die Zaplive.tv bei der Übertragung zulässt, ist dafür zu gering. Unproblematisch war dagegen in allen Fällen die Übertragung des Tons. Zumindest dieser Teil des Vortrags war in guter Qualität zu empfangen.

Aufnahmen von onlinetvrecorder.com schneiden

Seit über zwei Jahren hat der Internetdienst Onlinetvrecorder.com (OTR) bei mir den Videorekorder abgelöst. Das Herunterladen und Dekodieren der Aufnahmen über das Internet ist zwar weniger komfortabel, als das Aufzeichnen per Videorekorder, aber dafür spart man sich das Programmieren von Aufnahmen. Dank "Premium-Status", der gerade einmal 50 Cent pro Monat kostet, steht die sogenannte "GetItAll"-Wishlist zur Verfügung. Damit werden alle Sendungen aufgenommen und können innerhalb von 14 Tagen heruntergeladen werden. Natürlich wie bei den normal programmierten Aufnahmen auch in verschlüsselter Form. Soweit ist das eine richtig feine Sache. Aber wie bei den früheren Videoaufnahmen auch, stört die eingeblendete Werbung. Und nicht nur die: Da OTR kein VPS nutzt, starten die Aufnahmen etliche Minuten vor dem Sendebeginn und laufen nach Ende der Sendung noch einige Minuten weiter. So wird zwar gewährleistet, dass bei kleineren Verspätungen trotzdem die komplette Sendung aufgezeichnet wird, aber dafür hat man auch unerwünschte Teile aufgenommen. Im Gegensatz zu den früheren Videoaufnahmen auf Kassette bietet ein PC jedoch geeignete Werkzeuge um die Aufnahmen von diesem nutzlosen Ballast zu befreien.

Fonic UMTS-Stick

Das Internet immer und überall verfügbar zu haben, auch wenn man unterwegs ist und keinen Zugang zu einem Internet-PC hat, ist schon eine feine Sache. Grundsätzlich bieten sich dafür verschiedene Techniken an: die wohl wichtigsten sind derzeit Wireless LAN und UMTS. Der Vorteil von WLAN: Vielfach gibt es, zum Beispiel in Cafés oder Hotels, kostenlose Accesspoints, die es erlauben sich schnell mal mit dem Notebook ins Internet zu begeben. Jeder halbwegs moderner Notebook verfügt heute über eine eingebaute WLAN-Schnittstelle.

Web-TV in Echtzeit und Video-on-Demand

Fernsehen mit dem PC ist eigentlich keine neue Sache mehr. Schon seit vielen Jahren gibt es TV-Karten, die das Fernsehprogramm aus dem Breitbandkabel oder von einer Satellitenschüssel auf den PC-Monitor bringen. Aber es geht mittlerweile auch ohne TV-Karte. Heutige DSL-Verbindungen bieten genug Bandbreite, um TV-Programme per Stream auf den heimischen PC zu bringen. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF bieten bisher allerdings eher ein rudimentäres Angebot. Eigenproduktionen können zum Beispiel in der ZDF Mediathek abgerufen werden und ersparen das Aufzeichnen mit dem Videorekorder. Anders sieht das mit dem laufenden Programm aus. Hierfür gibt es bisher praktisch kein Angebot - abgesehen von dem teuren VDSL der T-Com.

Diese Lücke schließt seit Kurzem Zattoo. Zattoo ist ein Internet-TV-Dienst der TV-Sendungen live über eine spezielle Software auf jeden PC bringt. Das Prinzip von Zattoo ist nicht nur für alle fernsehbegeisterten Internetnutzer interessant, die auch unterwegs auf dem Laptop gerne aktuelle TV-Inhalte sehen möchten. Zur Zeit bietet das Unternehmen im Rahmen einer Betaphase eine kostenlose Software zum Download an, mit der derzeit mehr als 60 TV- und Radio-Programme empfangen werden können. Das Angebot finanziert sich durch Werbung, die beim Wechseln der Programme kurz eingeblendet wird. Damit ist es möglich jedes Programm an jedem Ort zu empfangen. Regionale Unterschiede wie bei DVB-T oder im Kabelnetz gibt es im Internet nicht. Ebenfalls sollen ruckelnde Bilder und stockende Video-Streams mit Zattoo der Vergangenheit angehören, aber dazu später mehr.

Dutzende von Weihnachts-Hörbüchern kostenlos herunterladen

Das Hörbuch-Portal Vorleser.net bietet in diesem Jahr zahlreiche kostenlose Hörbücher an, die Groß und Klein die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen sollen. Neben Geschichten von Jules Verne und Karl May, die in der Winterzeit spielen, gibt es auch Erzählungen, bei denen Weihnachten im Mittelpunkt steht – wie etwa die knapp 2 1/2 Stunden lange Story „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A. Hoffmann.

Besinnliche Gedichte zum Fest der Liebe von Theodor Storm, Rainer Maria Rilke, Wilhelm Busch, Johann Wolfgang von Goethe und vielen anderen sind ebenfalls in dem kostenlosen Download-Angebot enthalten.

Sehr originell ist die Version der Weihnachtsgeschichte von Radio Tyrus: Reporter von heute berichten "live" aus biblischer Zeit.

Die kostenlosen Weihnachts-Hörbücher sind übrigens nicht kopiergeschützt und können damit problemlos auf einen MP3-Player kopiert oder auf CD-ROM gebrannt werden. Alle Hörbücher rund ums Weihnachtsfest können unter www.vorleser.net heruntergeladen werden.

Iron statt Chrome

Die kleine Softwareschmiede SRWare aus dem nordhessischen Trendelburg konnte es nicht mehr mit ansehen: Als Firma, die "bekannt [ist] vor allem für ... Sicherheitslösungen, die vielmals einzigartig auf dem Markt sind" haben die Entwickler einen neuen Browser programmiert, der auf dem Quellcode des Google-Chrome-Browsers basiert.

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