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Internet

Digitales Bildarchiv des Bundesarchivs online

Das Bundesarchiv verwahrt ca. 11 Millionen Bilder, Luftbilder und Plakate zur deutschen Geschichte. Die frühesten Fotografien stammen aus dem Jahr 1860. Einen kleinen Teil dieser Bilder kann man nun über das Internet abrufen.

Das Recherchieren der Bilder in der

Online-Datenbank

ist kostenlos und ohne Registrierung möglich. Das derzeitige Angebot stellt einen repräsentativen Querschnitt des Bestandes des

Bundesarchivs

dar und wird laufend erweitert.

Was kochen wir heute?

Eine Frage, die sich leicht mit Hilfe des Internets beanworten lässt. Diverse kostenlose Web-Seiten bieten eine Fülle an Rezeptideen. Und im Gegensatz zum guten alten Kochbuch bieten manche Seiten sogar Videos, anhand derer man sich die Zubereitung zeigen lassen kann.

Die Qualität der Videos ist dabei von sehr unterschiedlicher Qualität - handelt es sich doch in der Regel um Amateuraufnahmen. Die verwendeten Video-Formate sind unterschiedlich -

Alles rund ums Wetter

Natürlich kann man einfach aus dem Fenster schauen, um zu sehen wie das Wetter gerade ist, ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Aber wie wird das Wetter in ein paar Stunden oder Tagen? Wie sind die Pegelstände der Flüsse? Wie sind die Temperaturen am geplanten Urlaubsort? Antworten auf diese Fragen findet man auf der Web-Seite von WetterOnline

Firefox und Internet Explorer: Gemeinsam ein Sicherheitsrisiko

Auch wer als Web-Browser eigentlich nur den Firefox benutzen möchte, hat in aller Regel immer noch den Internet Explorer auf seinem Windows-Rechner installiert. Zum einen, weil es außerordentlich schwierig ist diesen loszuwerden, zum anderen aber auch, weil es Programme gibt, die ihn benötigen, um einwandfrei zu funktionieren. Dies kann zu einem ungewollten Sicherheitsproblem führen.

Ursache dieses Problems ist die Verarbeitung der URI

firefoxurl://

durch den Firefox. Diese URI startet eine neue Firefox-Instanz und zwar mit einer beliebigen Adresse. Übergibt man bei Aufruf dieser URI einen Parameter, der ein Anführungszeichen enthält, so ist es laut

Thor Larholm

möglich, zusätzlich Parameter für den Start des neuen Firefox zu übergeben. Damit ließe sich zum Beispiel über die Option

-chrome

Javascript im Kontext des als vertrauenswürdig eingestuften Chrome aufrufen - mit vollem Zugriff auf die lokalen Ressourcen des angegriffenen Rechners.

Besser Googeln

Die Suchmaschine Google ist mittlerweile zum Standard-Werkzeug für fast jeden Surfer geworden. Mit Google findet man einfach alles im Internet. Manchmal findet man aber auch viel zu viel...

Dass Google eine sehr mächtige Suchmaschine ist, wird wohl niemand mehr bezweifeln. Zu praktisch jedem Suchbegriff findet man im Handumdrehen eine lange Liste mit Fundstellen im Web, die meistens auch recht gut nach Relevanz geordnet ist. Allerdings hat diese Sortierung Ihre Tücken, denn nicht immer entspricht die Einstufung durch Google auch den Absichten des Benutzers. Dann ist etwas Feintuning bei den Suchbegriffen erforderlich. Dies sei hier einmal an einem kleinen Beispiel demonstriert:

Jobsuche per Internet

Deutlich dünner als früher sind die Teile der Tageszeitungen mit den Stellenanzeigen. Und das liegt nicht so sehr daran, dass es keine Jobs mehr gäbe. Vielmehr dürften die verschiedenen Jobbörsen im Internet hier ihren Tribut fordern.

Und das zu Recht. Anstatt seitenlange Bleiwüsten in verschiedenen Tageszeitungen mühsam zu durchforsten genügen bei gut aufgebauten Web-Seiten wie jobscout24 oder stepstone.de wenige Mausklicks und Tastatureingaben um die Stellenangebote auf das gewünschte Maß einzugrenzen.

Zusätliche Filterfunktionen, wie zum Beispiel eine Umkreissuche, beschränken das Angebot dann auf die gewünschte Region oder ein bestimmtes Bundesland.

Häufig bieten diese Seiten auch Tipps wie man sich richtig bewirbt, auf ein Assessment-Center vorbereitet oder seinen Lebenslauf gestalten sollte. Hier ist allerdings etwas Vorsicht angebracht. Allzuoft wirken diese Ratschläge stereotyp und wie aus einschlägigen Ratgebern abgekupfert. Besser ist es sich solche Informationen von Web-Seiten spezialisierter Berater zu holen - ein sehr interessantes Angebot mit guten Inhalten bietet zum Beispiel Gerhard Winkler auf seiner Web-Seite jova-nova.com an.

PayPal - teure Internet-Währung

Geschäfte im Internet sind eigentlich eine ganz einfache Sache: man bietet seine Waren oder Dienstleistungen auf einer Web-Seite an. Die Kunden kommen, schauen, kaufen und man braucht ihnen nur noch die verkauften Sachen zukommen zu lassen. Doch halt, da fehlt doch noch was? Richtig: das Geld, zumindest wenn man seine Waren nicht verschenken will. Nun gibt es viele Möglichkeiten um Geld zu transferieren: Banküberweisung, Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme... und Online-Bezahlsysteme.

Die vier erstgenannten Zahlungswege dürfte wohl jeder kennen und - zumindest einige davon - auch schon mal benutzt haben. Online-Bezahlsysteme kombinieren diese Zahlungsmöglichkeiten. Das zur Zeit wohl größte Bezahlsystem dieser Art wird von der 1998 gegründeten Firma PayPal betrieben. Die Firma unterhielt im ersten Quartal 2007 nach eigenen Angaben rund 143 Millionen Konten und wickelte ein Zahlungsvolumen von 11 Mrd. US-Dollar ab. Verfügbar ist der Dienst in rund 190 Ländern. Grund genug diesen Dienst näher zu betrachten.

Webseiten-Vorschau mit browsershots.org

Wenn man eine neue Web-Seite erstellt möchte man natürlich, dass diese in möglichst vielen Browsern gut aussieht. Dazu kann man nun alle erdenklichen Browser auf seinem Rechner installieren um die Seiten auszuprobieren oder man nutzt den Dienst von browsershots.org.

Hierbei handelt es sich um einen freien Open-Source Online-Service. Das Prinzip ist ganz einfach. Auf der Start-Seite von browsershots.org kann man die URL der zu testenden Seite eingeben. Anschließend wird ein Test-Job generiert und in eine Warteschlange eingereiht und dann von einer Reihe von verteilt arbeitenden Rechnern abgearbeitet. Diese rufen die Web-Seite mit ihrem Browser auf und machen einen Screenshot von der Startseite. Die Screenshots kann man dann später auf der Browsershots-Seite betrachten. Bis alle Screenshots zur Verfügung stehen vergehen in der Regel mehrere Stunden.

Die Zukunft der Medien - eine Spekulation

Das Internet hat sich in den vergangenen 15 Jahren rasant entwickelt. Insbesondere mit der Einführung des WWW verbreitete es sich geradezu explosionsartig. Innerhalb kürzester Zeit sind neue Firmen auf den Plan getreten und haben sehr schnell eine bedeutende Marktposition eingenommen. Wie geht es weiter? Was bedeutet das für etablierte Medienunternehmen?

Der (N)Onliner-Atlas 2007: Internet-Nutzung nimmt weiter zu

Eine Untersuchung von TNS Infratest in Zusammenarbeit mit der Initiative D21 zeigt einen positiven Trend bei der Entwicklung der Internet-Nutzung in Deutschland auf.

Unter dem Titel (N)Onliner-Atlas 2007 ist vor wenigen Tagen eine sogenannte "Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland" erschienen.

Das Ergebnis ist schnell zusammengefasst: Die Zahl der Onliner im Vergleich zu den Offlinern steigt, über 60 Prozent der Deutschen sind online. In der Altergruppe bis 40 Jahre liegt der Online-Anteil sogar bei 80 bis 90 Prozent. Bei Teenagern haben die Mädchen sogar inzwischen bei der Internet-Nutzung die Nase vorne. Die bisher ausgemachten "Problemzonen", also Frauen, Senioren und ländliche Gebiete, wachsen überdurchschnittlich, die Gräben sind nicht mehr so tief wie früher. Besonders stark wachsen dabei auch die Breitband-Zugänge und stellen inzwischen sogar die Mehrheit.

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