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Neueste Kommentare

software

Vor etwa eineinhalb Jahren habe ich das Programm Data Recovery Wizard (ab jetzt DRW genannt) von EaseUs schon einmal vorgestellt - damals in der Version 10.0. Nun ist die Version 12 erschienen, und es lohnt sich, wieder einmal einen Blick darauf zu werfen.

Wie es der Name schon sagt, stellt das Programm (möglichst) alle Mediatheken-Inhalte zur Verfügung -  gegebenenfalls auch die von Sendern unserer Nachbarn: ORB und SRF. Das Programm ist unter https://mediathekview.de herunter ladbar.

Ich nutze häufiger das für private Zwecke kostenlose TeamViewer. Bei häufiger Verbindung auf die gleiche Adresse kann es eine kommerzielle Nutzung vermuten. Bevor ich TeamViewer gar nicht mehr nutzen kann, habe ich mich mal nach einer Alternative umgeschaut und dieses Programm gefunden.

Vorgeschichte

Von einem - in Computerfragen nicht SOO beschlagenen - Bekannten zu Hilfe gerufen, erfuhr ich von der folgenden Geschichte, die ich so frech finde, dass ich mal darüber berichten muss.

Unter Windows 10 funktionierten meine bevorzugten Videoschnittprogramme nicht mehr. Neue Version kaufen - oder mal ein kostenloses Programm ausprobieren? Darüber berichtet dieser Artikel.

Ich nannte schon mehrere Android-Handys mein Eigen, davor besaß ich Geräte von SonyEricsson - und von Anfang an arbeitete ich mit einer für mich äußerst hilfreichen Software: Den MyPhoneExplorer vom österreichischen Programmierer Franz Josef Wechselberger. Die...

Der erste Versuch eine eigene Datencloud aufzusetzen, begann vor drei Jahren mit der Installation von Owncloud auf einem RaspberryPi 1, aber die Perfomance ließ manchmal zu wünschen übrig. Dass dies auch an dem Programm Owncloud lag, zeigte sich später bei meinem zweiten Versuch. 

Viele höherwertige Kameras bieten an, Bilder im RAW-Format zu speichern. Format ist vielleicht nicht ganz korrekt - jeder Hersteller hat hier sein eigenes. Oft haben diese Bilder aber die Endung RAW - damit soll deutlich gemacht werden, dass es sich hier um einen Rohabzug der Sensor-Daten handelt.

Nun wollen wir etwas mehr Geld investieren und einige Spiele anschauen, mit denen man mehr Zeit verbringen kann als mit den kostenlosen. Dazu gehört auch ein Eingabegerät, dass komplexere Anforderungen an die Steuerung befriedigt, als es das integrierte Touchpad der Gear VR kann.

Mit OpenLayers steht eine mächtige Bibliothek zur Verfügung, um Karten - z.B. von GoogleMaps oder OpenStreetMap - auf der eigenen Webseite einzubauen und mit zusätzlichen Inhalten zu versehen.