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software

Die amerikanische Firma EaseUS hat einige Softwareprodukte auf dem Markt - hier geht es um Datenrettung. Das vorgestellte Produkt heißt "EaseUS Data Recovery Wizard". Ich habe es in der Version für Windows unter Windows 10 getestet.

Schon in meinem Artikel über das Acronis-Produkt Disk-Director hatte ich auf dieses Tool hingewiesen - nun ist es aber in einer neuen Version heraus gekommen, und es lohnt sich absolut, sich das einmal anzuschauen!

In diesem Artikel beschreibt Reinhold Weniger seine Erfahrungen mit diversen Antivirusprogrammen im Laufe der Jahre und auf unterschiedlichen Rechnern.

Ein Jahr lang bietet Microsoft für Benutzer von Windows 7 mit Servicepack 1 und Windows 8.1 den kostenlosen Upgrade auf Windows 10 an. In diesem Artikel will ich die Upgrade-Möglichkeiten beschreiben und ein paar Hilfestellungen zu der Frage "Soll ich oder soll ich nicht" anbieten.

Eigentlich wollte ich im Februar in Frankfurt die Ende des Jahres herausgekommenen neuen Versionen von GIMP vorstellen. Aber die brachten nichts Neues. Auf der Suche nach einer Alternative zum Vorstellen stieß ich auf den Magix Foto Designer 7 - und war total überrascht.

Zuvor  habe ich die Grund- sowie die "Allgemeinen" Korrekturfunktionen der Foto-App dargestellt. Nun soll es um die erweiterten Bearbeitungsmöglicheiten und sonstigen Features gehen. Man erreicht sie über die anderen Schaltflächen in der "Bearbeiten"-Leiste.

Bisher war die "Windows-Bild- und Faxanzeige" das Standard-Bildwiedergabe-Tool in Windows. In Windows 10 tritt die "Foto-App" an diese Stelle. Das war schon in Windows 8.x so, aber nun ist es eine Kachel, die im Fenster läuft. 

Nach erfolgreicher Testphase wollte ich die ursprünglich verbauten Platten nach und nach gegen größere auszutauschen. Ich hatte ein großes ZVOL aus fünf Platten eingerichtet, über das dann das RAID-Z2 verteilt war. Das war die Grundlage dafür, das System relativ einfach in der...

Ein Freund unterstützt in Frankfurt ein "Mitmach-Museum", in dem es nun darum ging, "Kiosk-PCs" zu installieren, also Touch-Bildschirme, auf denen Windows 7-Applikationen laufen sollten. Auf welcher Hardware ließ sich so etwas günstig realisieren? Hier bat er mich um Vorschläge.

Wie schon beschrieben, fiel meine Suche nach einem brauchbaren Online-Speicher zu Backupzwecken leider negativ aus. So ergab es sich, dass ein bisher immer wieder verschobenes Projekt wieder in den Fokus rückte: ein NAS.