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software

Die Systemplatte in meinem bisherigen Arbeitsrechner lief langsam voll. Zeit, auf eine größere Festplatte umzusteigen. Natürlich mit so wenig Aufwand wie möglich und ohne weitere Umorganisationen in meinem "gewachsenen" System mit mehreren Platten und Betriebssystemen.

Kürzlich dachte ich über eine einfache Lösung für das automatische Zuordnen des Aufnahmestandpunktes zu meinen Digitalfotos nach. Im kommenden Urlaub werde ich die Bilder in der Regel abends am Macbook einlesen und verschlagworten. Allerdings werde ich wohl ohne Internet sein.

Im Spiele-Genre des Jump’n’Run herrscht ein gewisser Mangel an neuen Ideen. Ich möchte hier einige Titel für den Download-Service WiiWare vorstellen, die klassische J’n’R-Elemente mit neuen Ideen verbinden, welche speziell die Steuerung mit dem Wii-Controller ausnutzen.

Wie in den meisten Jahren vorher konnte ich auch dieses Mal nur einen Tag für die Cebit "abzwacken". Auf meinem Plan standen einige Hallen und konkrete Produkte. Am "Open Source"-Stand wollte ich auf jeden Fall vorbeischauen, weil auch die AUGE-UK 2010 zu diesem Thema ja noch anstand.

Am 20.3.2010 stand die 9. User-Konferenz, die um 14:30h in der Baumhoftenne in Marktheidenfeld startete, unter dem Motto „Open Source - die Alternative?“. Es sollten Beispiele für den Einsatz von Open-Source-Software anhand konkreter Projekte gegeben werden.

Seit März informiert Microsoft Windows-Nutzer durch ein automatisches Update über die Möglichkeit, mehrere Browser zu benutzen.

Eigentlich bietet die Professional-Version von Windows 7 schon sehr viel. Trotzdem griff ich zur einer Enterprise-Version, um diese auszuprobieren. Die Installation verlief auch nicht anders als bei den anderen Versionen, die ich vorher getestet hatte.

XnView ist ein wahres Multitalent. In einer kurzen Übersicht sollen hier seine Fähigkeiten angedeutet werden. Es kann einen Import von ca. 400 und den Export von ca. 50 Grafikformaten durchführen, auch Audio- und Video-Formate. Auch an Bildbearbeitungsmöglichkeiten bietet es Einiges.

Ziemlich genau 10 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal das Betriebssystem gewechselt habe. Damals löste Windows 2000 das bis dahin verwendete NT4 ab. Ende letzten Jahres musste der mittlerweile 5 Jahre alte Rechner ersetzt werden. Und damit stellte sich auch wieder die Betriebssystemfrage.

Digitale Bildbearbeitung? Kann ich doch, sagen viele. Aber was steckt dahinter? Wie „funktioniert“ eigentlich ein Bildbearbeitungsprogramm? Teil 2 des Artikels befasst sich mit Seam Carving und ganz anderen Aspekten der Bildbearbeitung.