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Neueste Kommentare

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AUGE-Mitglieder erhalten neben E-Mailadressen mit Webmailkonto und PGP-Verschlüsselung auch eine auge.de Subdomain und Webspace. Die la.plume-Installation auf einer solchen Subdomain ist hier erläutert.

3D mit dem Handy? Was soll denn das? Nun, hier geht es um stereoskopische Anwendungen auf einem Handy (Android oder iPhone), die natürlich einen speziellen Betrachter benötigen. Wir reden hierbei jetzt nicht von einer der vorhandenen oder angekündigten Brillen, sondern von Googles CARDBOARD.

Windows 10 kommt bald - was wissen wir schon darüber?

Wenn man auf seinen RaspberryPi eine grafische Oberfläche laufen hat und auf diese zugreifen möchte, aber nur einen Monitor zur Verfügung hat, kann man Remote Desktop benutzen. Auf dem RaspberryPi muss man dafür lediglich das Softwarepaket xrdp Installieren.

Für eine Übersicht über meine private Filmsammlung mit Informationen über Format und Bonusmaterial zu erfassen, beschloss ich, die Android-App Movie Collection zu nutzen. Zwar hat die nicht alle gewünschten Funktionen, doch mit etwas Arbeit konnte ich mit den enthaltenen Mitteln mein Ziel erreichen....

Es gab einmal eine tolle Software namens Partition-Magic. Mit ihr konnte man Partitionen verkleinern, vergrößern, kopieren, verschieben und vieles mehr. Windows beherrscht einiges davon, "Geparted" leistet auch einiges - wie stellt sich dazu das Acronis-Produkt "Disk Director Home 11" auf?

Ein Mac ist, wie jeder andere brave Computer auch, ein Gerät, dessen Output man sehen kann, wenn, ja wenn man ihn denn sehen kann. Ich kann genau das nicht, und dies jetzt schon seit 45 Jahren. Und für Leute wie mich gibt es seit Mac OS X 10.4 (Tiger) die seither und bis heute konsequent ausgebaute Bedienungshilfe VoiceOver...

Einige haben sicher schon einmal einen Raspberry Pi in Betrieb genommen. Mit Monitor, Tastatur, Maus, Netzwerkkabel, USB-Hub für WLAN-Stick und Netzteilen liegt ein ziemlicher Draht­verhau auf dem Tisch. Es stellt sich die Frage, ob man den Raspi nicht auch fernsteuern könnte von einem PC mit Windows oder Unix/Linux...

Es gibt zwei Gründe, um diese Art der Bildbearbeitung durchzuführen. Der eine ist, den heute weit verbreiteten "Miniatureffekt" erreichen zu wollen. Der zweite Grund kann sein, dass man die Wirkung eines "tilt and shift"-Objektives nachmachen möchte. 

Folgende Anforderungen waren zu erfüllen: Laptops mit Windows 7 und 8, MacBooks, Android-Tablets und-Smartphones, iPhones sowie Surface-RT-Tablets, alle im gleichen WLAN, und ein stationärer PC in einem anderen Netz: alle wollen drucken - natürlich kostenlos. Welche Hardware ist gefragt?