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Bildbearbeitung

Fotonachbearbeitung mit GIMP – „Klonen“ und „Heilen“

Einstieg

Unter „Klonen“ versteht man ja normalerweise das Erstellen einer (genetisch) identischen Kopie des Originals. Wer aber glaubt, dass man in der elektronischen Bildbearbeitung ein Klonen-Werkzeug nur dazu benutzen kann, aus einem Segelschiff in einer Bucht 4 oder 5 resp. aus einer Person auf einem Platz eine Menge zu erzeugen, liegt weit daneben. Im Bereich der Filmtricks sind solche Strategien weit verbreitet, bei Fotos nutzt man ein Klonen-Werkzeug aber i.A. auf eine andere Art und Weise.

Fotonachbearbeitung mit GIMP: "Kurven", "Histogramme" und "Ebenen"

GIMP hat viele, viele Fenster und Dialoge. Zwei davon möchte ich Ihnen heute vorstellen, die auch in Kombination gut einsetzbar sind. Sie gehen schon deutlich über das hinaus, was man mit dem Verstellen von Helligkeit oder Kontrast erreichen kann. Veranschaulichen wir uns das einmal an einem

Beispiel

Schon vom ersten Anschein her ist das ein "lichtes" Bild, und so sollte es auch sein. Um uns nähere Informationen über das Bild zu verschaffen, öffnen wir den "Kurven"-Dialog, den wir im Menü "Farben" finden.

GIMP - eine freie Bildbearbeitungssoftware

Wieder einmal ist eine neue Version von GIMP erschienen (2.6.5) - ein Anlass, dieses Programm mal ein bisschen näher zu beleuchten.

"GIMP gibt es schon lange", "kommt von Linux" usw. - das sind die Aussagen, die man über dieses Programm üblicherweise hört. "GIMP soll sehr gut sein", aber "es ist gewöhnungsbedürftig zu bedienen" - das ist dann meistens der weitere Fortgang der Diskussion. Und dies stimmt - zumindest in den neueren Versionen - absolut nicht mehr. Es hat sich unterdessen in der Bedienung (und der Terminologie) stark seinem großen Konkurrenten Photoshop angeglichen und ist durchaus nicht mehr so "gewöhnungsbedürftig" wie früher.

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