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Neueste Kommentare

Digitalfotografie

Das ZOOM H2N

Meine aktuelle Canon-DSLR (EOS 60D) kann auch Videos aufnehmen. Die Qualität der Videobilder ist überzeugend, aber der Ton ist mono und oft kaum zu verwenden. Da zusätzlich noch der Bedarf an einem Aufnahmegerät (mindestens in Stereo) bestand, versuchte ich es einmal mit dem ZOOM H2N-Recorder.

Sie sind wieder da - Datenrettung von einer SD-Karte

Den vergangenen Samstag verbrachte ich mit der Familie auf dem Lohrberg. Bei dieser Gelegenheit entstanden gut 150 Fotos. Als ich dann am Sonntag die Bilder sichten wollte war der Schrecken groß: Von den ca. 150 Fotos auf der SD-Karte waren auf dem iMac nur fünf zu sehen. Was tun?

RAW-Therapee 3 mit Vorschau auf V4

Raw-Therapee ist jetzt in der Version 3 verfügbar - ein Anlass, sich das Programm einmal näher anzuschauen. Es ist ein sehr mächtiges Tool, so dass dieser Artikel nur auf einige Unterschiede zu anderen vergleichbaren Programmen eingeht.

Eigenes Fotoalbum (auf dem AUGE-Webspace) mit jAlbum

Im Zeitalter der Digitalkameras wird immer mehr fotografiert. Jedes AUGE-Mitglied hat Anspruch auf eigenen Web-Space. Was liegt also näher, als diesen Platz für ein Fotoalbum zu nutzen? Ein dafür sehr gut geeignetes Programm ist jAlbum, was für private Benutzer kostenlos ist.

Entrauschen von Digitalbildern: Vier Produkte

Im Folgenden sollen einmal vier Produkte miteinander verglichen werden, welche den Vorteil haben, dass es von allen eine freie (resp. Demo-) Version gibt und Sie diese damit in Ruhe ausprobieren können.

Entrauschen von Digitalbildern

Beim analogen Film gibt es das so genannte „Korn“ – hochempfindliche Filme sind „grobkörnig“. Beim digitalen Sensor entsteht „Rauschen“: Dicht beieinander liegende Pixel können sich gegenseitig beeinflussen - was bei immer kleineren Pixeln immer stärker auftreten wird.

Geotagging mit dem Mac

Kürzlich dachte ich über eine einfache Lösung für das automatische Zuordnen des Aufnahmestandpunktes zu meinen Digitalfotos nach. Im kommenden Urlaub werde ich die Bilder in der Regel abends am Macbook einlesen und verschlagworten. Allerdings werde ich wohl ohne Internet sein.

PTLens - eine Fotonachbearbeitungssoftware mit erstaunlichen Fähigkeiten

Vorbemerkungen

Fotografie ist auch eine Angelegenheit schneller Entscheidungen. Bei der digitalen Fotografie - vielleicht sogar mit einer Spiegelreflexkamera - ist das erst recht so. Nicht nur der Bildausschnitt, die Kombination aus Belichtungszeit und Blende sowie der korrekte Aufnahmezeitpunkt wollen gewählt werden, sondern auch noch das Objektiv, die richtige Brennweite (Bildwinkel) bei Zoom-Objektiven, ein passender ISO-Wert und je nach Kamera weitere Parameter - wie ein entsprechendes Aufnahmeprogramm, den Weißabgleich und vielleicht ein "Picture-Style" usw. Hier hilft sicher viel Erfahrung, oder der Mut zur Lücke - oder in vielen Fällen auch die RAW-Fotografie.
Bei Canon erhält man mit jeder Kamera eine CD (Oder DVD) mit Software - und darunter befindet sich auch DPP (Digital Photo Professional), ein RAW-Konverter (wie viele sagen oder schreiben). DPP kann aber nicht nur Belichtungsparameter im obigen Sinne nachträglich verändern, sondern beinhaltet auch eine Fähigkeit, um die man an dieser Stelle häufig beneidet wird: es kennt die Daten sehr vieler Canon-Objektive und kann in Aufnahmen von diesen - auf Knopfdruck - einen Satz Standardfehler entfernen: die chromatische Aberration (Farbsäume), Vignettierung (Abschattung am Bildrand) sowie Verzeichnungen (meist bei Zoom-Objektive, und hier kissen- oder tonnenförmig). Diese physikalisch bedingten Bildfehler treten bei Zoom-Objektiven häufiger auf als bei Festbrennweiten und sind von einigen Aufnahmeparametern (wie Brennweite, Blende) abhängig. DPP verbessert die Bilder auf RAW-Ebene, was so gut wie keinen Qualitätsverlust bedeutet - danach erzeugt man daraus ein JPG-Bild.

RAW-Bilder in der Digitalfotografie und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten

Grundsätzliches

Das "natürliche" Dateiformat bei der Digitalfotografie ist JPG - alle Kameras beherrschen dies. Die DSLRs - unterdessen aber auch eine große Anzahl der Kompakt- oder Bridge-Kameras - können die Bilder noch in einem zweiten Format ablegen, dem RAW-Format. Obwohl dies bei allen Kameraherstellern so heißt, ist es kein genormtes Format. Man wird praktisch  keine Software finden, die alle RAW-Bilddateien öffnen kann, und noch schlimmer: Auch die RAW-Dateien unterschiedlicher Modelle des gleichen Kameraherstellers können durchaus voneinander abweichen.
Der Grund liegt in dem Prinzip, was diesen Dateien zugrunde liegt: RAW soll hier "Rohdaten" bedeuten, also die Information, welche direkt vom Chip der Kamera kommt. Da die Chips unterschiedliche technische Daten - wie Pixelanzahl oder Farbtiefe - haben können, unterscheiden sich die von ihnen gelieferten Daten zumindest dadurch. Die Hersteller veröffentlichen die Spezifikationen ihrer Formate i.A. nicht - wenn man aber im Web sucht, findet man das eine oder andere (s. unten). Man kann diesen Quellen entnehmen, dass z.B. in Canons CR2-Format folgende Daten abgespeichert sind, das Kamera-Modell, spezifische Daten wir der Eigner-Name sowie das verwendete Objektiv, die EXIF-Daten (= Technische Aufnahmeinformationen wie Belichtungszeit, Blende, etc.), zwei kleine JPG-Versionen (als Thumbnails/Vorschau) des Bildes und dann das eigentliche Bild selbst - in einer verlustlosen JPG-ähnlichen Kompression abgelegt. ("JPG-ähnlich" soll hier bedeuten, dass es z.B. keine 8x8-Blöcke gibt, dass die Farbtiefe nicht auf 8 Bit eingeschränkt ist, aber dass ein Huffmann-Code zur Speicherung benutzt wird.)

GIMP - eine freie Bildbearbeitungssoftware

Wieder einmal ist eine neue Version von GIMP erschienen (2.6.5) - ein Anlass, dieses Programm mal ein bisschen näher zu beleuchten.

"GIMP gibt es schon lange", "kommt von Linux" usw. - das sind die Aussagen, die man über dieses Programm üblicherweise hört. "GIMP soll sehr gut sein", aber "es ist gewöhnungsbedürftig zu bedienen" - das ist dann meistens der weitere Fortgang der Diskussion. Und dies stimmt - zumindest in den neueren Versionen - absolut nicht mehr. Es hat sich unterdessen in der Bedienung (und der Terminologie) stark seinem großen Konkurrenten Photoshop angeglichen und ist durchaus nicht mehr so "gewöhnungsbedürftig" wie früher.

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