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Festplatten

Kostengünstige Server-Lösung für kleine Büros

Für ein kleines Büro eines Kunden wurde eine Speicherlösung gesucht, damit die Daten aller Mitarbeiter zentral abgelegt und online gesichert werden konnten. Die Wahl fiel schließlich auf eine DiskStation DS211j von Synology.

Festplatten löschen - aber sicher!

Egal wofür man seinen PC verwendet, ob privat für Homebanking und E-Mails, geschäftlich für die Korrespondenz und Buchhaltung: immer landen große Datenmengen auf der Festplatte, die oft sensible Informationen enthalten. Wird nun der PC verkauft oder auch nur die Festplatte gegen eine größere getauscht, so sollen diese Daten natürlich nicht in die Hände Unbefugter gelangen.

Viele Anwender glauben, dass sie mit Windows-Bordmitteln ihre Daten "sicher" löschen können. Die gebräuchlichen Methoden sind dabei oft nur das Löschen der Daten mit Hilfe des Windows Explorer und anschließendes Leeren des Papierkorbs auf dem Desktop. Evenutell wird eine Festplatte auch mit Hilfe des Formatieren-Befehls gelöscht. Vorsichtigere Naturen löschen dann manchmal auch noch die Partitionen von der Festplatte.

Ghost - Backups wie von Geisterhand

Ein Backup ist so ähnlich wie eine Feuerversicherung. Am besten ist es, wenn man beides niemals braucht. Aber eine defekte Festplatte oder versehentlich gelöschte Dateien kommen ab und an vor. Und wer einmal die Arbeitsergebnisse mehrerer Stunden oder gar Tage verloren hat, wird eine Backup-Software nicht mehr missen wollen.

Ebenso sollte ein Backup natürlich auch dann erstellt werden, wenn man irgendwelche Arbeiten an seiner Festplatte plant. Egal, ob „nur“ eine zweite Platte eingebaut wird; eine zu kleine durch eine größere ersetzt werden muss; oder bestehende Partitionen in ihrer Größer verändert werden sollen.

Die von mir verwendete Version 9.0 ist zwar schon etwas betagter – aktuell ist die 12.0 – aber sie läuft auch noch unter Windows 2000. Die neueren Versionen tun dies nicht mehr. Windows XP ist hier die Mindestvoraussetzung Bei einem Blick auf die Featureliste habe ich allerdings keine Neuerungen gefunden, die ich wirklich brauchen würde.

Festplattenpartitionen einfach ändern mit GParted

Es gibt viele Gründe warum man an der bestehenden Partitionierung seiner Festplatte etwas ändern möchte. Sei es, dass ein weiteres Betriebssystem neben dem vorhandenen installiert werden soll, oder einzelne Partitionen auf eine neue Festplatte verschoben werden sollen, oder man möchte Sicherungskopien erstellen. In allen diesen Fällen hilft das kostenlose Programm GParted.

Partionierungsprogramme sind nichts Neues. Partition Magic oder das ehemalige Norton Ghost dürften vielen bekannt sein ? auf verschiedenen Regionaltreffen wurden diese Programme auch schon vorgestellt. Man muss aber nicht unbedingt Geld für eine solche Software ausgeben Mit GParted steht ein kostenloses Werkzeug zur Partitionierung auf Basis von Linux zur Verfügung. Das Programm steht unter der GNU-GPL und ist als Open Source verfügbar. GParted basiert auf dem Linux-Kernel 2.6 und kann als fertige ISO-Datei heruntergeladen und auf CD-ROM gebrannt werden. Damit lässt sich der Rechner, dessen Festplatten-Partitionierung man ändern möchte direkt booten. Alternativ gibt es auch eine Variante die sich für bootfähige USB-Sticks eignet.

Große Festplatten unter Windows 2000

Probleme mit der Größe von Festplatten sind ein altes Problem. In der Regel sind es die BIOSe der Motherboards, die hierfür verantwortlich sind. Manchmal sorgt aber auch das Betriebssystem dafür, dass der Einbau einer neuen Festplatte unerwartete Schwierigkeiten bereitet.

Grenzland
504 MByte, 2 GByte, 8 GByte, 32 GByte sind mittlerweile Grenzen, die bei moderner Hard- und Software keine Rolle mehr spielen. Nachdem sich die Speicherkapazität neuer Festplatten unaufhaltsam der Terabyte-Marke nähert - und sie vereinzelt schon überschritten hat-, ist eine neue Grenze für Nutzer von Windows 2000 (unter Umständen aber auch bei Windows XP) relevant geworden: 128 GByte)(*). Diese Grenze betrifft nur IDE-Platten, SCSI-Festplatten sind hiervon nicht betroffen.

Der Grund für diese Grenze liegt in dem 28-Bit breiten Adressierung der Festplattensektoren. Um auch größere Festplatten verwalten zu können haben die BIOS-Hersteller ungefähr ab 2001 eine 48-Bit-Adressierung eingeführt - den so genannten 48-Bit-LBA-Modus. Damit steigt die verwaltbare Speicherkapazität auf über 100 Peta-Byte (ein Peta-Byte sind 1000 Tera-Byte!). Allerdings reicht es nicht, wenn das BIOS des Motherboards in der Lage ist solch große Platten zu verwalten, auch das Betriebssystem muss mitspielen. Und hier liegt bei Windows 2000 ein Problem: erst ab Service Pack 3 wird 48-Bit-LBA unterstützt. Das Aufspielen des Service Packs alleine genügt jedoch nicht. Zusätzlich ist ein Eintrag in der Registry von Windows erforderlich, damit dieser Modus auch benutzt wird.

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