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Neueste Kommentare

GIMP

G'MIC und Konsorten - nützliche GIMP- Erweiterungen

GIMP kennt mehrere Sorten von Erweiterungen. Plug-Ins, Module und Skripte. Einige sollen hier vorgestellt werden. Die Auswahl ist absolut subjektiv und folgt keiner Systematik - außer der, dass mich diese Erweiterungen besonders interessieren.

Das Odys Multi Graphic Board 12"

Wenn man beim Zeichnen am Computer einen drucksensitiven Stift haben will, ist die Maus kein guter Ersatz mehr: Ein Tablett muss her. Ein recht großes und einigermaßen günstiges Gerät soll hier vorgestellt werden: das "Multi Graphic Board 12" "-Tablett von ODYS.

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GIMP 2.8.2 - Teil 2: Neue Features

In diesem Teil meiner Artikel zu GIMP 2.8.2 soll es um Veränderungen gehen, die eher intern vorgenommen wurden. Dazu gehört die Unterstützung der allgemeinen Grafikbibliothek GEGL. Während RGB mit 8 Bit pro Farbe, und damit jeweils 256 Abstufungen, arbeitet, erlaubt GEGL eine 16-Bit-Darstellung (65535 Abstufungen!).

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GIMP 2.8.2 - Teil 1: Grundsätzliches

Der Vorgänger – Gimp 2.6 – erschien bereits im Oktober 2008. Der “Photoshop für Linux”, wie GIMP 2.8 wegen seiner avisierten Fähigkeiten auch genannt wurde, sollte eigentlich Ende 2010 fertig werden. Allerdings reichte hierfür die Manpower nicht aus. GIMP 2.8 erschien dann am 3.5.2012.

RAW-Therapee 3 mit Vorschau auf V4

Raw-Therapee ist jetzt in der Version 3 verfügbar - ein Anlass, sich das Programm einmal näher anzuschauen. Es ist ein sehr mächtiges Tool, so dass dieser Artikel nur auf einige Unterschiede zu anderen vergleichbaren Programmen eingeht.

GIMP 2.7.1 - eine Vorschau

Parallel zu den als "stable" bezeichneten 2.6.x-Versionen von GIMP entwickelt das Team eine "experimentelle" Linie, die auf GIMP 2.8 hinläuft - im Moment ist hier die Version 2.7.1 aktuell.

Digitale Bildbearbeitung – Was steckt dahinter? (Teil 1)

Digitale Bildbearbeitung? Kann ich doch, sagen viele. Ich nehme Gimp, Photoshop oder ein anderes Bildbearbeitungsprogramm, damit kann ich doch alles leicht erledigen.
Aber was steckt dahinter? Wie „funktioniert“ eigentlich ein Bildbearbeitungsprogramm (in einzelnen Komponenten)?

RAW-Bilder in der Digitalfotografie und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten

Grundsätzliches

Das "natürliche" Dateiformat bei der Digitalfotografie ist JPG - alle Kameras beherrschen dies. Die DSLRs - unterdessen aber auch eine große Anzahl der Kompakt- oder Bridge-Kameras - können die Bilder noch in einem zweiten Format ablegen, dem RAW-Format. Obwohl dies bei allen Kameraherstellern so heißt, ist es kein genormtes Format. Man wird praktisch  keine Software finden, die alle RAW-Bilddateien öffnen kann, und noch schlimmer: Auch die RAW-Dateien unterschiedlicher Modelle des gleichen Kameraherstellers können durchaus voneinander abweichen.
Der Grund liegt in dem Prinzip, was diesen Dateien zugrunde liegt: RAW soll hier "Rohdaten" bedeuten, also die Information, welche direkt vom Chip der Kamera kommt. Da die Chips unterschiedliche technische Daten - wie Pixelanzahl oder Farbtiefe - haben können, unterscheiden sich die von ihnen gelieferten Daten zumindest dadurch. Die Hersteller veröffentlichen die Spezifikationen ihrer Formate i.A. nicht - wenn man aber im Web sucht, findet man das eine oder andere (s. unten). Man kann diesen Quellen entnehmen, dass z.B. in Canons CR2-Format folgende Daten abgespeichert sind, das Kamera-Modell, spezifische Daten wir der Eigner-Name sowie das verwendete Objektiv, die EXIF-Daten (= Technische Aufnahmeinformationen wie Belichtungszeit, Blende, etc.), zwei kleine JPG-Versionen (als Thumbnails/Vorschau) des Bildes und dann das eigentliche Bild selbst - in einer verlustlosen JPG-ähnlichen Kompression abgelegt. ("JPG-ähnlich" soll hier bedeuten, dass es z.B. keine 8x8-Blöcke gibt, dass die Farbtiefe nicht auf 8 Bit eingeschränkt ist, aber dass ein Huffmann-Code zur Speicherung benutzt wird.)

HDR-/DRI-Bilder erzeugen - auch mit GIMP

HDR – DRI - was ist das?

 

Einstieg

DRI-Bilder faszinieren seit einer Weile Fotografen - aber auch reine „Zuschauer“. Sie strahlen eine eigentümliche Atmosphäre aus – weil meistens hier Bilder mit sehr viel Licht/Beleuchtung verwendet werden. Ein Beispiel sehen Sie hier.

Das menschliche Auge kann einen sehr hohen Kontrastumfang korrekt sehen. Im Allgemeinen ist hier von einem Verhältnis 1:1000 die Rede, was bedeuten soll, dass der Mensch in großer Dunkelheit wie in 1000mal hellerem Sonnenlicht immer noch Strukturen erkennen kann. Einem (analogen) Film spricht man 1:500 zu, Digitalkameras i.A. weniger.

Die korrekte Angabe ist hier schwierig. Die meisten Spiegelreflexkameras liefern ein (RAW)-Bild mit 12 Bit. „Eigentlich“ sind das ja dann 4096 Abstufungen oder 11 Blenden Unterschied. Hört sich erst mal gut an, denn das würde etwa 370 Abstufungen pro „Blende“ (4096 : 11) ausmachen. Aber: eine Blende weniger heißt ja halbe Lichtmenge, zwei Blenden weniger nur noch ein Viertel der eigentlichen Lichtmenge usw. Tatsächlich entfallen auf die erste Blende etwa die Hälfte der „Tonwerte“, also 2048, auf die zweite dann 1024, usw. Rechnet man sich das für die 8 Bit eines JPG-Bildes aus, bleiben für die dunkelsten Bereiche nur noch 16 Abstufungen übrig! Das ist nicht viel.

Fotonachbearbeitung mit GIMP – „Klonen“ und „Heilen“

Einstieg

Unter „Klonen“ versteht man ja normalerweise das Erstellen einer (genetisch) identischen Kopie des Originals. Wer aber glaubt, dass man in der elektronischen Bildbearbeitung ein Klonen-Werkzeug nur dazu benutzen kann, aus einem Segelschiff in einer Bucht 4 oder 5 resp. aus einer Person auf einem Platz eine Menge zu erzeugen, liegt weit daneben. Im Bereich der Filmtricks sind solche Strategien weit verbreitet, bei Fotos nutzt man ein Klonen-Werkzeug aber i.A. auf eine andere Art und Weise.

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