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GIMP

HDR-/DRI-Bilder erzeugen - auch mit GIMP

HDR – DRI - was ist das?

 

Einstieg

DRI-Bilder faszinieren seit einer Weile Fotografen - aber auch reine „Zuschauer“. Sie strahlen eine eigentümliche Atmosphäre aus – weil meistens hier Bilder mit sehr viel Licht/Beleuchtung verwendet werden. Ein Beispiel sehen Sie hier.

Das menschliche Auge kann einen sehr hohen Kontrastumfang korrekt sehen. Im Allgemeinen ist hier von einem Verhältnis 1:1000 die Rede, was bedeuten soll, dass der Mensch in großer Dunkelheit wie in 1000mal hellerem Sonnenlicht immer noch Strukturen erkennen kann. Einem (analogen) Film spricht man 1:500 zu, Digitalkameras i.A. weniger.

Die korrekte Angabe ist hier schwierig. Die meisten Spiegelreflexkameras liefern ein (RAW)-Bild mit 12 Bit. „Eigentlich“ sind das ja dann 4096 Abstufungen oder 11 Blenden Unterschied. Hört sich erst mal gut an, denn das würde etwa 370 Abstufungen pro „Blende“ (4096 : 11) ausmachen. Aber: eine Blende weniger heißt ja halbe Lichtmenge, zwei Blenden weniger nur noch ein Viertel der eigentlichen Lichtmenge usw. Tatsächlich entfallen auf die erste Blende etwa die Hälfte der „Tonwerte“, also 2048, auf die zweite dann 1024, usw. Rechnet man sich das für die 8 Bit eines JPG-Bildes aus, bleiben für die dunkelsten Bereiche nur noch 16 Abstufungen übrig! Das ist nicht viel.

Fotonachbearbeitung mit GIMP – „Klonen“ und „Heilen“

Einstieg

Unter „Klonen“ versteht man ja normalerweise das Erstellen einer (genetisch) identischen Kopie des Originals. Wer aber glaubt, dass man in der elektronischen Bildbearbeitung ein Klonen-Werkzeug nur dazu benutzen kann, aus einem Segelschiff in einer Bucht 4 oder 5 resp. aus einer Person auf einem Platz eine Menge zu erzeugen, liegt weit daneben. Im Bereich der Filmtricks sind solche Strategien weit verbreitet, bei Fotos nutzt man ein Klonen-Werkzeug aber i.A. auf eine andere Art und Weise.

Fotonachbearbeitung mit GIMP: "Digital blitzen"

Situation

Ein schönes Motiv - aber es lag im Schatten! Wie oft ist das schon jedem Fotografen passiert - man hatte es etwas eilig und hat es einfach übersehen. Nun ist zwar die Umgebung korrekt belichtet, aber das eigentliche Objekt (zum Beispiel eine Person oder deren Gesicht) ist viel zu dunkel. Nun, wir haben ja die Möglichkeit, z.B. in GIMP nachträglich die Helligkeit des Bildes zu erhöhen! Aber leider lässt das zwar das eigentliche Motiv korrekt erscheinen, aber die gesamte Umgebung ist dann wahrscheinlich so hell, dass dies wiederum überhaupt nicht befriedigend ist.

Hier ein "problematisches" Foto (links) und die aufgehellte Variante (rechts) - unbefriedigend!

Fotonachbearbeitung mit GIMP: "Kurven", "Histogramme" und "Ebenen"

GIMP hat viele, viele Fenster und Dialoge. Zwei davon möchte ich Ihnen heute vorstellen, die auch in Kombination gut einsetzbar sind. Sie gehen schon deutlich über das hinaus, was man mit dem Verstellen von Helligkeit oder Kontrast erreichen kann. Veranschaulichen wir uns das einmal an einem

Beispiel

Schon vom ersten Anschein her ist das ein "lichtes" Bild, und so sollte es auch sein. Um uns nähere Informationen über das Bild zu verschaffen, öffnen wir den "Kurven"-Dialog, den wir im Menü "Farben" finden.

GIMP - eine freie Bildbearbeitungssoftware

Wieder einmal ist eine neue Version von GIMP erschienen (2.6.5) - ein Anlass, dieses Programm mal ein bisschen näher zu beleuchten.

"GIMP gibt es schon lange", "kommt von Linux" usw. - das sind die Aussagen, die man über dieses Programm üblicherweise hört. "GIMP soll sehr gut sein", aber "es ist gewöhnungsbedürftig zu bedienen" - das ist dann meistens der weitere Fortgang der Diskussion. Und dies stimmt - zumindest in den neueren Versionen - absolut nicht mehr. Es hat sich unterdessen in der Bedienung (und der Terminologie) stark seinem großen Konkurrenten Photoshop angeglichen und ist durchaus nicht mehr so "gewöhnungsbedürftig" wie früher.

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