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Programmieren von Android-Smartphones mit dem App-Inventor - Teil 2

Das Tool App-Inventor erlaubt einen Zugang zur Programmierung von Android-Geräten. Das bisherige Beispiel nutzt allerdings keine der besonderen Merkmale eines Smartphones. Hier gibt es nun neue Beispiele, die etwa die Kontaktliste oder GPS-Funktionen nutzen.

Programmieren von Android-Smartphones mit dem App-Inventor - Teil 1

Das Betriebssystem Android ist derzeit stark auf dem Vormarsch. Nahezu jedermann kann ein App erstellen und dieses über den Market anbieten. Mit dem App-Inventor, entwickelt von Google und dem MIT, ist ein Tool gegeben, das einen Zugang zur Programmierung erlaubt. 

Die Flach-PCs kommen: Archos 7 Home Tablet

Um unterwegs Bücher zu lesen, ist ein Smartphone denkbar ungeeignet. Einen großen Notebook mag ich aber auch nicht immer mitnehmen. Und so blieb als Alternative die Anschaffung eines Netbooks oder eines eBook-Readers. Da fiel mir der Android-Tablett-PC Archos 7 HT ins Auge.

Kreatives Chaos - Kollaborative Textbearbeitung in Echtzeit

Diverse Onlinewerkzeuge ermöglichen es Einzelkämpfern, flexibel, zeit- und ortsungebunden mit anderen Menschen zu arbeiten. Aus den vielen Tätigkeiten, die gemeinsam dezentral angegangen werden können, haben wir uns die Textbearbeitung in Echtzeit einmal näher angesehen.

Suchmaschinenoptimierung und Google

Google ist die mit Abstand populärste und am meisten genutzte Suchmaschine im Internet. Daher ist Suchmaschinenoptimierung im Prinzip "Google-Optimierung". Um seine Seite überhaupt optimieren zu können, muss man wissen wie Google eigentlich tickt.

Iron statt Chrome

Die kleine Softwareschmiede SRWare aus dem nordhessischen Trendelburg konnte es nicht mehr mit ansehen: Als Firma, die "bekannt [ist] vor allem für ... Sicherheitslösungen, die vielmals einzigartig auf dem Markt sind" haben die Entwickler einen neuen Browser programmiert, der auf dem Quellcode des Google-Chrome-Browsers basiert.

Eine neue Suchmaschine geht an den Start und will Google das Fürchten lehren

Heute startete die neue Suchmaschine Cuil , die nach eigenen Angaben mehr Webseiten erfasst haben will als Google oder jede andere Suchmaschine: 121 Milliarden.

Das Online-Büro mit Google

Google Mail, Google Kalender und Google Text & Tabellen können ein komplettes Online-Büro bieten. Mit dem Kalender bietet Google bereits seit längerem einen Terminplaner an, den mehrere Personen gleichzeitig nutzen können. Text & Tabellen bietet jetzt außerdem eine Möglichkeit, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation über den Browser im Internet zu nutzen. Das Programm erlaubt auch die gemeinsame Arbeit mehrerer Anwender an einem Dokument.

Beide Programme sind in 13 verschiedenen Sprachen verfügbar, auch in Deutsch. Beste Voraussetzung, sich das Ganze einmal näher anzuschauen.

Um die Google-Zusätze nutzen zu können, ist ein Google-Konto erforderlich. Google versichert, dass die Daten, die auf den Servern der Firma vorgehalten werden, absolut vertraulich behandelt werden. Trotzdem bleibt aber offen, ob die Daten auch in Zukunft sicher sein werden. Wer also ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis hat, sollte sich genau überlegen, wie stark er sich hier vernetzen möchte. Das gilt natürlich insgesamt für den Gedanken des mobilen Büros: Inwieweit möchte man seine Korrespondenzen - über die E-Mail hinaus - irgendwelchen Servern im Internet anvertrauen, Datenschutzerklärungen hin oder her.

Besser Googeln

Die Suchmaschine Google ist mittlerweile zum Standard-Werkzeug für fast jeden Surfer geworden. Mit Google findet man einfach alles im Internet. Manchmal findet man aber auch viel zu viel...

Dass Google eine sehr mächtige Suchmaschine ist, wird wohl niemand mehr bezweifeln. Zu praktisch jedem Suchbegriff findet man im Handumdrehen eine lange Liste mit Fundstellen im Web, die meistens auch recht gut nach Relevanz geordnet ist. Allerdings hat diese Sortierung Ihre Tücken, denn nicht immer entspricht die Einstufung durch Google auch den Absichten des Benutzers. Dann ist etwas Feintuning bei den Suchbegriffen erforderlich. Dies sei hier einmal an einem kleinen Beispiel demonstriert:

Die Zukunft der Medien - eine Spekulation

Das Internet hat sich in den vergangenen 15 Jahren rasant entwickelt. Insbesondere mit der Einführung des WWW verbreitete es sich geradezu explosionsartig. Innerhalb kürzester Zeit sind neue Firmen auf den Plan getreten und haben sehr schnell eine bedeutende Marktposition eingenommen. Wie geht es weiter? Was bedeutet das für etablierte Medienunternehmen?

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