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Linux

NAS mit OpenMediaVault und RaspberryPi

Mittlerweile gibt es den Raspi mit deutlich mehr Rechenleistung und so lockt die Aussicht, mit einer speziellen NAS-Software mehr Dienste und mehr Komfort einrichten zu können. Eine dieser Programmpakete ist OpenMediaVault, mein derzeitiger Favorit für eine Eigenbau-NAS im Heimbereich.

Von Windows per Remote Desktop Server xrdp auf RaspberryPi zugreifen

Wenn man auf seinen RaspberryPi eine grafische Oberfläche laufen hat und auf diese zugreifen möchte, aber nur einen Monitor zur Verfügung hat, kann man Remote Desktop benutzen. Auf dem RaspberryPi muss man dafür lediglich das Softwarepaket xrdp Installieren.

Die eigene Wolke: Owncloud auf dem RaspberryPi

Die Software Owncloud ist eine Alternative zu Dropbox, sehr einfach zu installieren und läuft praktisch auf jedem Webspace, der über PHP und eine Datenbank verfügt. Im Gegensatz zu anderen RaspberryPi-Projekten stößt man damit an die Grenzen von dessen Leistungsfähigkeit.

Raspberry Pi als Mediacenter und Fernseher

Der folgende Artikel ist der Versuch alle die Puzzlestücke zu einer kompletten Anleitung zusammen zu fügen, um aus einem Raspberry Pi einen Fernseher nebst Multimedia-Center zu machen.

Der Raspberry Pi als preisgünstige NAS

Mein Ziel war es, einen einfachen Fileserver zu bekommen, auf dem ich die wichtigsten Backups meines Arbeitsrechners speichern kann. Der Raspberry Pi mit Kühlkörpern, einem Gehäuse, SD-Karte und externer Festplatte mit Netzteil hat mich summa sumarum 145,31 Euro gekostet. 

Kostengünstige Server-Lösung für kleine Büros

Für ein kleines Büro eines Kunden wurde eine Speicherlösung gesucht, damit die Daten aller Mitarbeiter zentral abgelegt und online gesichert werden konnten. Die Wahl fiel schließlich auf eine DiskStation DS211j von Synology.

Notebook mit Linux (günstig) kaufen, mit Windows betreiben

Das „alte“ Notebook, im Frühjahr 2007 gekauft, muckte, es wurde immer langsamer. Es „lief einfach nicht ordentlich“. Also: Ein neues Notebook musste her. Schnell mal meinen Bruder Peter Poloczek nach seiner Empfehlung gefragt, die mit einem HP 625 auch schnell kam.

VMware Linux unter Windows – Windows unter Linux – Windows unter Windows -…

VMware ist eine Firma, die seit langem eine gleichnamige Software vertreibt, die einen virtuellen PC bereitstellt. Auf diesem lässt sich dann - es gibt Versionen für Linux- sowie für Windows-PCs - ein Betriebssystem nach Wahl installieren.

Warum soll man so etwas tun? Hierfür kann es unterschiedliche Gründe geben:
- Testen einer Installation eines (anderen) Betriebsystems.
- Testen der Installation einer (neuen) Software in einer schon existierenden Umgebung.
- Erstellen eines ?absolut sicheren? PCs für Netzwerkumgebungen.
- Erstellen eines virtuellen Netzwerks aus mehreren PCs.
- Einfach mal mehrere Betriebssysteme PARALLEL auf dem Rechner haben ? warum auch immer.
- "Clonen" = mehrfaches zur-Verfügung-Stellen einer installierten Arbeitsumgebung.

Interessant ist das Produkt zur Zeit besonders, weil - nachdem die c't vor einer Weile die "Workstation"-Version 4.5 mit einem 1-Jahres-Account verteilte - seit kurzem die Version VMware-Server frei verteilt wird - zur Zeit noch als Beta, aber das soll sich noch im ersten Halbjahr 06 ändern. Ebenso interessant und für viele Zwecke absolut ausreichend ist der kostenlose VMware-Player, der es erlaubt, vorbereitete virtuelle Maschinen ("Appliances") ab zu spielen.

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