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NAS

NAS mit OpenMediaVault und RaspberryPi

Mittlerweile gibt es den Raspi mit deutlich mehr Rechenleistung und so lockt die Aussicht, mit einer speziellen NAS-Software mehr Dienste und mehr Komfort einrichten zu können. Eine dieser Programmpakete ist OpenMediaVault, mein derzeitiger Favorit für eine Eigenbau-NAS im Heimbereich.

Das Datengrab im täglichen Einsatz

Zu den Aufgaben, die ich meinem neuen NAS zugedacht habe, gehört u.a. die Aufnahme von Backups der in der Wohnung verteilten Macs.
Bisher hat jedes Macbook eine eigene, per USB angeschlossene Festplatte als Ziel für seine TimeMachine-Backups.

>> Der volle Text ist nur für AUGE-Mitglieder zugänglich.

Ein neues Datengrab

Wie schon beschrieben, fiel meine Suche nach einem brauchbaren Online-Speicher zu Backupzwecken leider negativ aus. So ergab es sich, dass ein bisher immer wieder verschobenes Projekt wieder in den Fokus rückte: ein NAS.

>> Der volle Text ist nur für AUGE-Mitglieder zugänglich.

Der Raspberry Pi als preisgünstige NAS

Mein Ziel war es, einen einfachen Fileserver zu bekommen, auf dem ich die wichtigsten Backups meines Arbeitsrechners speichern kann. Der Raspberry Pi mit Kühlkörpern, einem Gehäuse, SD-Karte und externer Festplatte mit Netzteil hat mich summa sumarum 145,31 Euro gekostet. 

Buffalo "CloudStation"

Heutzutage propagieren viele IT-ler, möglichst viel in die "Cloud" auszulagern, um von „überall“ problemlos auf die Daten zugreifen zu können. In meiner Arbeitsumgebung sollen die Daten lokal vorliegen. Diese Anforderungen kann ein einziges Gerät erfüllen: die Buffalo CloudStation.

Kostengünstige Server-Lösung für kleine Büros

Für ein kleines Büro eines Kunden wurde eine Speicherlösung gesucht, damit die Daten aller Mitarbeiter zentral abgelegt und online gesichert werden konnten. Die Wahl fiel schließlich auf eine DiskStation DS211j von Synology.

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