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RAW

Photoshop (CS5): RAW-Bearbeitung, Teil 2

Im zweiten Teil des Artikels geht es um die speziellen Werkzeuge, die ACR zur Verfügung stellt. Dazu gehören Werkzeuge zum horizontalen Ausrichten, rote Augen entfernen, Bereichsreparatur, Korrekturen, Verlaufsfilter usw.

Photoshop (CS5): RAW-Bearbeitung, Teil 1

Das RAW-Format bezieht quasi „Rohbilder“ aus der Kamera, also die Informationen fast direkt vom Sensor. Arbeitet man mit einem RAW-Bild, kann man viele Einstellungen, wie Schärfe oder Weißabgleich, ohne Einfluss auf die Bildqualität ändern! ACR ist das RAW-Bearbeitungsmodul im Photoshop.

RAW-Therapee 3 mit Vorschau auf V4

Raw-Therapee ist jetzt in der Version 3 verfügbar - ein Anlass, sich das Programm einmal näher anzuschauen. Es ist ein sehr mächtiges Tool, so dass dieser Artikel nur auf einige Unterschiede zu anderen vergleichbaren Programmen eingeht.

XnView - Ein Multitalent

XnView ist ein wahres Multitalent. In einer kurzen Übersicht sollen hier seine Fähigkeiten angedeutet werden. Es kann einen Import von ca. 400 und den Export von ca. 50 Grafikformaten durchführen, auch Audio- und Video-Formate. Auch an Bildbearbeitungsmöglichkeiten bietet es Einiges.

RAW-Bilder in der Digitalfotografie und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten

Grundsätzliches

Das "natürliche" Dateiformat bei der Digitalfotografie ist JPG - alle Kameras beherrschen dies. Die DSLRs - unterdessen aber auch eine große Anzahl der Kompakt- oder Bridge-Kameras - können die Bilder noch in einem zweiten Format ablegen, dem RAW-Format. Obwohl dies bei allen Kameraherstellern so heißt, ist es kein genormtes Format. Man wird praktisch  keine Software finden, die alle RAW-Bilddateien öffnen kann, und noch schlimmer: Auch die RAW-Dateien unterschiedlicher Modelle des gleichen Kameraherstellers können durchaus voneinander abweichen.
Der Grund liegt in dem Prinzip, was diesen Dateien zugrunde liegt: RAW soll hier "Rohdaten" bedeuten, also die Information, welche direkt vom Chip der Kamera kommt. Da die Chips unterschiedliche technische Daten - wie Pixelanzahl oder Farbtiefe - haben können, unterscheiden sich die von ihnen gelieferten Daten zumindest dadurch. Die Hersteller veröffentlichen die Spezifikationen ihrer Formate i.A. nicht - wenn man aber im Web sucht, findet man das eine oder andere (s. unten). Man kann diesen Quellen entnehmen, dass z.B. in Canons CR2-Format folgende Daten abgespeichert sind, das Kamera-Modell, spezifische Daten wir der Eigner-Name sowie das verwendete Objektiv, die EXIF-Daten (= Technische Aufnahmeinformationen wie Belichtungszeit, Blende, etc.), zwei kleine JPG-Versionen (als Thumbnails/Vorschau) des Bildes und dann das eigentliche Bild selbst - in einer verlustlosen JPG-ähnlichen Kompression abgelegt. ("JPG-ähnlich" soll hier bedeuten, dass es z.B. keine 8x8-Blöcke gibt, dass die Farbtiefe nicht auf 8 Bit eingeschränkt ist, aber dass ein Huffmann-Code zur Speicherung benutzt wird.)

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