- Tagesgeldkonto Vergleich
- Tinte und Toner für alle Drucker und Kopierer innerhalb 24 Stunden tonerdepot ist Deutschlands großer Tinten und Toner Spezialist
Neueste Kommentare
-
Acronis und "Doppel"-Installation
-
Taugt mein Image?
-
GMX-Mediacenter mit 50 GB
-
Medion Tablet PC – Artikel
-
Umfrage zum elektr. Banking
RAW
RAW-Therapee 3 mit Vorschau auf V4
Raw-Therapee ist jetzt in der Version 3 verfügbar - ein Anlass, sich das Programm einmal näher anzuschauen. Es ist ein sehr mächtiges Tool, so dass dieser Artikel nur auf einige Unterschiede zu anderen vergleichbaren Programmen eingeht.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
XnView - Ein Multitalent
XnView ist ein wahres Multitalent. In einer kurzen Übersicht sollen hier seine Fähigkeiten angedeutet werden. Es kann einen Import von ca. 400 und den Export von ca. 50 Grafikformaten durchführen, auch Audio- und Video-Formate. Auch an Bildbearbeitungsmöglichkeiten bietet es Einiges.
RAW-Bilder in der Digitalfotografie und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten
Grundsätzliches
Das "natürliche" Dateiformat bei der Digitalfotografie ist JPG - alle Kameras beherrschen dies. Die DSLRs - unterdessen aber auch eine große Anzahl der Kompakt- oder Bridge-Kameras - können die Bilder noch in einem zweiten Format ablegen, dem RAW-Format. Obwohl dies bei allen Kameraherstellern so heißt, ist es kein genormtes Format. Man wird praktisch keine Software finden, die alle RAW-Bilddateien öffnen kann, und noch schlimmer: Auch die RAW-Dateien unterschiedlicher Modelle des gleichen Kameraherstellers können durchaus voneinander abweichen.
Der Grund liegt in dem Prinzip, was diesen Dateien zugrunde liegt: RAW soll hier "Rohdaten" bedeuten, also die Information, welche direkt vom Chip der Kamera kommt. Da die Chips unterschiedliche technische Daten - wie Pixelanzahl oder Farbtiefe - haben können, unterscheiden sich die von ihnen gelieferten Daten zumindest dadurch. Die Hersteller veröffentlichen die Spezifikationen ihrer Formate i.A. nicht - wenn man aber im Web sucht, findet man das eine oder andere (s. unten). Man kann diesen Quellen entnehmen, dass z.B. in Canons CR2-Format folgende Daten abgespeichert sind, das Kamera-Modell, spezifische Daten wir der Eigner-Name sowie das verwendete Objektiv, die EXIF-Daten (= Technische Aufnahmeinformationen wie Belichtungszeit, Blende, etc.), zwei kleine JPG-Versionen (als Thumbnails/Vorschau) des Bildes und dann das eigentliche Bild selbst - in einer verlustlosen JPG-ähnlichen Kompression abgelegt. ("JPG-ähnlich" soll hier bedeuten, dass es z.B. keine 8x8-Blöcke gibt, dass die Farbtiefe nicht auf 8 Bit eingeschränkt ist, aber dass ein Huffmann-Code zur Speicherung benutzt wird.)
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
