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Neueste Kommentare

Windows

PC-Backup mit Acronis True Image Home 2011

Bei mir gehört ein regelmäßiges Backup seit über 20 Jahren zur Computernutzung. Die verwendeten Programme wechselten dabei immer wieder einmal. Schließlich landete ich bei Acronis True Image Home, das ich nun schon seit einigen Monaten benutze und mit dem ich recht zufrieden bin.

WebDAV-Freigabe in Windows als Netzlaufwerk einbinden

Will man über das Internet auf Ressourcen zugreifen, die auf einem entfernten Server liegen, so bietet sich dafür WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) an. Leider gibt es unter Windows keine Möglichkeit, einer WebDAV-Ressource einen Laufwerksbuchstaben zuzuordnen.

Windows virtuell auf dem i7-iMac

Einer der Gründe, warum ich seit längerem mit dem Gedanken schwanger ging, meinen Powermac G5 in Ruhestand zu schicken und mir einen Intel-basierten Nachfolger zu kaufen war, dass ich "zweigleisig" arbeiten muss: Entwicklung von Webseiten, Grafik und fast alles Private mache ich auf dem Mac - und für einige Kunden muss ich auf bestimmte, nur unter Windows laufenden Anwendungen zurückgreifen.

Windows 7 ist da!

Was gibt's Neues?

Am 22.10.09 war der offizielle Erstverkaufstag von Windows 7 (die Großhändler konnten schon seit einer Woche ausliefern!) und es gibt Sonderangebote für deutsche Studenten und Uni-Angehörige. Wenn die Bildungseinrichtung am MSDNAA-Programm teilnimmt (eine Liste kann man hier einsehen), kann es Windows 7 Pro 32 oder 64 Bit kostenlos geben - als Download oder über das Rechenzentrum. Wenn nicht, und die Bildungsstätte in dieser Liste vertreten ist, gibt es für 35.- Euro Windows 7 Home Premium (oder sogar Pro) über diese Seite. Ein faires Angebot!

Windows 7 Release Candidate 1 Teil 2 - der XP-Modus

Wie schon im letzten Artikel angekündigt, wollen wir uns in diesem Text hauptsächlich mit dem XP-Modus (XPM) befassen. Microsoft hat wohl die Kritik an Vista, was die Kompatibilität mit älteren Versionen von Software betrifft, komplett angenommen und eine erstaunliche Antwort gegeben. (Inwiefern "erstaunlich" werden wir noch sehen.)

Windows 7 Release Candidate 1 Teil 1 - neue Möglichkeiten

Einstieg

Seit kurzem (genau genommen: ab dem 5.5.09 für alle) ist es soweit: der "Release Candidate 1" von Windows 7 steht zum öffentlichen Download bereit. Unter diesem Link bietet Microsoft Windows 7 Ultimate mindestens bis Ende Juni in mehreren Sprachen sowohl als 32- wie auch als 64-Bit-Version an. Zum Download benötigt man eine "Live-ID" (=eine Hotmail-Adresse) und erhält einen Registrierungsschlüssel. Innerhalb von 30 Tagen nach der Installation muss man Windows 7 aktivieren. Es wird bis zum 10.6.2010 funktionieren, in der letzten Zeit dann allerdings alle zwei Stunden automatisch herunterfahren. Laut der letzten Gerüchte wird die endgültige Version wohl schon dieses Jahr (Oktober?) auf den Markt kommen.

Windows 7 Beta 1 und Virtualbox – Teil 2

Die Konfiguration des Systems und die Möglichkeiten von Virtualbox

Erweiterte virtuelle Hardware

Wenn sie dem ersten Teil soweit gefolgt sind, haben Sie schon ein lauffähiges virtuelles Windows7-System erzeugt, dass sich jedoch noch deutlich aufwerten lässt. Der erste Schritt dazu ist die Installation der „GuestAdditions“, also der Erweiterungen des Gast-Systems. Diese liegen als ISO-Datei im Virtual-Box-Verzeichnis.

Starten Sie also VirtualBox und klicken Sie auf „Settings“. Nun wählen Sie die Einstellung CD/DVD-ROM und suchen die Datei: „VBoxGuestAdditions.iso“. Es wird Ihnen dann eine Größe von 17,96 MB angezeigt. Starten Sie nun die virtuelle Maschine. Im CD-Laufwerk liegen nun eine Reihe von Dateien bereit, deren Installation Sie per Doppelklick auf das Laufwerkssymbol starten. Es werden Ihnen unter anderem erweiterte Grafiktreiber, eine Sound- sowie die USB-Unterstützung installiert.

Wenn Sie diese installiert haben und in der Zwischenzeit online waren, wird Windows7 auch schon mindestens ein Update heruntergeladen haben und will es installieren. Lassen Sie es zu und starten Sie den virtuellen PC neu. Sie sollten hierbei USB-Devices wie Drucker, Webcams etc. erst einmal abgestöpselt resp. ausgeschaltet haben. Nun werden neue Schnittstellen initialisiert, sodass z.B., wenn jetzt der Drucker eingeschaltet wird, das virtuelle System die Druckertreiber installiert und das Wirts-System eine Meldung bringt wie „VirtualBox-USB-Unterstützung wird geladen“. So kann man im Prinzip alle Geräte zum Laufen bringen – da es noch keine Windows7-Treiber gibt, habe ich immer Vista-Treiber genommen, das hat prima geklappt.

Microsoft Windows 7 Beta 1 und Virtualbox - Teil 1

Risikolos das neue Betriebssystem  testen - mit dieser Vorgehensweise

Vorbereitungen 

Lust auf einen Test von Windows 7, dem Vista-Nachfolger?

Ich zeige Ihnen, wie Sie das Betriebssystem risikolos und bequem unter ihrem XP-Betriebssystem testen, ohne dass Sie die normale Installation Ihres Rechners „durcheinander bringen“.

Als erstes benötigen Sie natürlich die „Beta 1“ von Windows 7, wie die neue Version heißen soll. Sie können Sie unter diesem Link herunterladen, benötigen aber dafür eine „Live-ID“, also z.B. eine "hotmail"-E-Mailadresse, die man sich zur Not halt erst erstellen muss. Es werden Ihnen zwei Varianten angeboten: die 32-Bit- und die 64-Bit-Version – beide können Sie in Deutsch erhalten. Der Download installiert temporär einen Download-Manager, der dann das ca. 2.5 GB (64 Bit: 3.2 GB) große ISO-Image sicher auf ihre Festplatte bringt. Es ist übrigens nicht nötig, die zu dem Image gehörende DVD tatsächlich zu brennen, wir können mit der ISO-Datei direkt arbeiten. Beim Download wird Ihnen auch ein Aktivierungskey mitgeteilt – am besten drucken Sie sich die entsprechende Internet-Seite aus.

Die virtuelle Maschine erzeugt man am besten mit Virtualbox (Version 2.1.2 ist zur Zeit, in der dies geschrieben wurde, aktuell), die man hier herunterladen kann. Es werden Ihnen – für Windows – zwei Versionen angeboten: die „x86-Version“ für 32-Bit-Wirts-Betriebssysteme und die AMD64-Version für die 64-Bit-XP-/Vista-Variante. Andere Versionen gibt es natürlich auch für weitere Wirts-Systeme.

Vista-Upgrade als eigenständige Installation und andere Tricks

Einige haben es noch: ein Vista als „Upgrade“ auf Windows XP. Gedacht ist es so, dass dieses Vista dann das XP auf dem Rechner ersetzt. Manche möchten aber – und wenn als Zwischenlösung – Vista und XP quasi in einem Dual-Boot-System verwenden. Nun kann man das Vista von der Upgrade-DVD durchaus auch so installieren, aber dann ist es eben eine Demo-Version und eine Aktivierung scheitert daran, dass Microsoft sagt, der Key wäre eben nur für eine Upgrade-Installation gültig, ...

Threatfire:Mehr Sicherheit für den PC – und mehr Probleme

Täglich liest man ja neue Horrorbotschaften von gehackten Webseiten, die einem einen Schadcode unterschieben wollen, oder von Viren und Trojanern, die – geschickt getarnt – als E-Mail-Anhang daherkommen. Pctools verspricht nun mit einer neuartigen Software einen verbesserten Schutz gegen solche Bedrohungen.

Nach Angaben des Herstellers liegt die Stärke von ThreatFire darin, dass es auch solche Angriffe erkennt, die von herkömmlichen Antiviren-Programmen noch nicht registriert werden, weil sie so neu sind, dass es noch keinen Eintrag in den Signatur-Dateien gibt. Bei Pctools klingt das so:

"ThreatFire schützt Sie umfassend gegen "Zero-Day-Angriffe", die von Ihrem traditionellen, auf Signaturen beruhenden Antivirus-Programm nicht entdeckt werden."

und weiter

"Im Vergleich mit traditionellen Antivirus-Programmen bietet sie einen um 243% besseren Schutz. Siehe die folgende Tabelle."
Das Programm läuft nach Angaben von Pctools auf allen gängigen Windows-Betriebssystemen: Windows Vista/SP1, Windows XP SP1 oder SP2 (Home, Pro & Media Center Edition), Windows 2000 SP 4 mit Update-Rollup 1 und Windows 2003. Die Software gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version. Letztere richtet sich an kommerzielle und gewerbliche Nutzer und bietet telefonischen Support sowie erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten.

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