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Neueste Kommentare

Windows 7

Notebook mit Linux (günstig) kaufen, mit Windows betreiben

Das „alte“ Notebook, im Frühjahr 2007 gekauft, muckte, es wurde immer langsamer. Es „lief einfach nicht ordentlich“. Also: Ein neues Notebook musste her. Schnell mal meinen Bruder Peter Poloczek nach seiner Empfehlung gefragt, die mit einem HP 625 auch schnell kam.

Windows 7 und Visual Studio 2008 Express

Als Abhilfe könnte man auf die Idee kommen bei Microsoft die neuere Datenbank SQL-Server 2008 Express herunter zu laden und es damit zu versuchen. Diese ist um einiges schwieriger zu installieren. Suche in der Link-Sammlung der Zeitschrift c't zeigt: "SQL2008 Express WithTools".

Windows 7 – Upgrade von Vista Home Premium auf Windows 7 Professional

Upgrade von Vista auf Windows 7 – also Installation von Windows 7 ohne Verlust der installierten Programme – war das Ziel. Es kam etwas anders als gedacht ....

Die Enterprise-Version von Windows 7

Eigentlich bietet die Professional-Version von Windows 7 schon sehr viel. Trotzdem griff ich zur einer Enterprise-Version, um diese auszuprobieren. Die Installation verlief auch nicht anders als bei den anderen Versionen, die ich vorher getestet hatte.

Selten so geflucht: Windows 7 - ein Erfahrungsbericht

Ziemlich genau 10 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal das Betriebssystem gewechselt habe. Damals löste Windows 2000 das bis dahin verwendete NT4 ab. Ende letzten Jahres musste der mittlerweile 5 Jahre alte Rechner ersetzt werden. Und damit stellte sich auch wieder die Betriebssystemfrage.

Windows 7 - erste Erfahrungen mit der 64Bit-Version

Vorbemerkungen und Voraussetzungen

64 Bit scheinen "in" zu sein - aber die wenigsten scheinen zu wissen, für was die 64 Bit überhaupt stehen!? Nun, hier ist zum einen der "Adressraum" gemeint, also die Speichermenge (RAM), die ein Prozessor überhaupt ansprechen (adressieren) kann. Die bisherigen aktuellen CPUs können 32 Bit adressieren, das heißt also 2^32 Byte Adressraum ansprechen. (Zum Verständnis: der Adressraum ist in Byte (jeweils 8 Bit) organisiert, und um Daten ins RAM zu schreiben, oder von dort zu holen, muss erst das entsprechende Byte erst "adressiert" werden, um es dann zu lesen oder schreiben. Dafür zuständig ist der "Adressbus", und der ist eben 32 Bit breit.) Eine 32Bit-CPU kann also 2^32 Byte Speicher adressieren, und das sind 4 GByte. Um ein 64-Bit-Betriebssystem installieren zu können, benötigt man einen Prozessor, der den 64-Bit-Adressraum unterstützt. Bei Intel heißt das entsprechende Prozessor-Feature Intel 64 bzw. Extrended Memory 64 Technology („EMT64T“). AMD nennt es AMD64. Theoretisch sind dann 2^64 Byte Speicher adressierbar, und das wären 16 Exa-Byte (= etwa 16 Milliarden Gigabyte). Das geben momentan aber weder die CPUs noch die Hauptplatinen her. 16 GB sind hingegen (im Angebot!) fast schon Standard (jedenfalls bieten dies die Intel-Chipsätze für Core2Duo- (auch Quadcore-)CPUs beim Einsatz von DDR-II-RAM, bei DDR3 sind es nur 8 GB!) und um die anzusprechen, muss dann die 64-Bit-CPU her. Dazu kommt noch, dass - aus "historischen Gründen" - ein 32-Bit-Betriebssystem i.A. kaum mehr als 3 GByte korrekt ansprechen kann und den Programmen meist nur jeweils 2 GB Arbeitsspeicher zuteilt.
Aber auch die CPU kann der limitierende Faktor sein: Intels i7-900-CPU kann über ihr eingebautes Memory-Interface (nur) 24 GB adressieren, andere Modelle 32 GB! Da ist also noch eine Menge "Luft" nach oben, und es zeigt, dass noch lange nicht alles theoretisch machbare auch gleich technologisch umgesetzt wird.

Kostenlose Windows-7-Lizenzen für aktive AUGE-Mitglieder

Über „stifter-helfen.de“ (siehe auch diesen UM-online-Artikel zu der Organisation) haben wir ca. 40 Windows-Lizenzen in verschiedenen Versionen bezogen. Die dafür fällige Bearbeitungsgebühr von 6 bis 7 €/Lizenz trägt der Verein.

Diese Lizenzen können wir kostenlos an Vereinsmitglieder abgeben. Hierbei sind zwei Kriteriengruppen zu beachten: die von stifter-helfen.de resp. Microsoft sowie unsere eigenen.

Windows 7 ist da!

Was gibt's Neues?

Am 22.10.09 war der offizielle Erstverkaufstag von Windows 7 (die Großhändler konnten schon seit einer Woche ausliefern!) und es gibt Sonderangebote für deutsche Studenten und Uni-Angehörige. Wenn die Bildungseinrichtung am MSDNAA-Programm teilnimmt (eine Liste kann man hier einsehen), kann es Windows 7 Pro 32 oder 64 Bit kostenlos geben - als Download oder über das Rechenzentrum. Wenn nicht, und die Bildungsstätte in dieser Liste vertreten ist, gibt es für 35.- Euro Windows 7 Home Premium (oder sogar Pro) über diese Seite. Ein faires Angebot!

Windows 7 Release Candidate 1 Teil 4 - die neue Taskleiste und andere "Schmankerl"

Die bisherigen Teile der Serie befassten sich mit neuen Möglichkeiten, dem XP-Modus sowie Netzerken und Sicherheit.

Die neue Taskleiste und ihre Aero-Features

Sie (die neue Taskleiste) fällt einem als erstes auf, wenn man Windows 7 gestartet hat: der runde "Windows-Knopf" von Vista ist noch da, aber die anderen Symbole haben sich verändert. Besonders gibt es ein Symbol, das ein bisschen wie ein Ordner-Symbol aussieht (s. Bild), und das ist tatsächlich etwas ganz Neues! Mit der rechten Maustaste daraufgeklickt, und es gibt eine Liste der zuletzt bzw. am häufigsten besuchten "Orte" des PCs wieder. Dies ist im tatsächlichen Betrieb nützlicher, als man (so war das zumindest bei mir) glaubt, wenn man davon zum ersten Mal hört. Ich möchte dieses Feature nicht mehr missen.

Aber auch die anderen Symbole verhalten sich anders als zuvor: Jedes steht für eine Anwendung, nicht für eine Instanz dieser Anwendung! Nehmen wir das Beispiel Internet-Explorer: im IE8 hatte ich 3 Tabs geöffnet - wenn ich nun auf das IE-Symbol in der Taskleiste gehe, liefert mit das System (vorausgesetzt, Aero ist installiert), eine Vorschau aller drei besuchten Webseiten, wie das Bild unten zeigt. Aero ist übrigens in praktisch allen Windows-7-Versionen enthalten und man benötigt eine "Aero-fähige" DirectX9-Grafikkarte, um es zu aktivieren. Dies geschieht per Design-Auswahl in den Eigenschaften des Desktops.

Windows 7 Release Candidate 1 Teil 3 - Netzwerke und Sicherheit

Die ersten zwei Teile der Serie befassten sich mit neuen Möglichkeiten und dem XP-Modus.

Netzwerke unter Windows 7: Ein Windows-Netzwerk und die Homegroup

Natürlich kann man mit Windows 7 ein "Heimnetzwerk" genauso aufbauen wie vorher (seit etwa Windows 98) - auf der Basis einer Arbeitsgruppe. Die Anmeldung an einem (Windows)-Server ist den höheren Versionen (ab "Pro") vorbehalten - wie schon seit Windows XP. Andere Rechner aus der gleichen Arbeitsgruppe (aufgelistet im linken Fensterbereich unten unter "Netzwerk) findet Windows - prinzipbedingt - unter Umständen erst nach einer Weile - zur Not kann man sie durch Eingabe von "\\Rechner-Name" im Arbeitsplatz oder Explorer ansprechen - wie auch schon seit etwa Windows 98. Das untenstehende Bild zeigt, wie ein XP- sowie ein Windows 7-Rechner untereinander Verbindung aufgenommen haben.

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