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Neueste Kommentare

tipps und tricks

Kurz nach Veröffentlichung des Artikels brachte ein Kommentar von Michael Schael die Lösung für mein Problem.

Webshops, Foren, Webseiten mit internen Bereichen: Alle wollen von uns Daten, mit denen wir uns authentifizieren und einloggen. Wer sich nicht alles merken kann, verwendet gerne immer dieselben Daten. Keine gute Strategie – doch was sind die Alternativen?

Ein Bekannter berichtete mir davon, dass er von seinem DynDNS-Anbieter mit schöner Regelmäßigkeit Mails bekommt, dass sein Account wegen fehlender Aktivität bald abgeschaltet wird. Als ich das erste Mal davon hörte, wunderte ich mich - denn ich hatte den Router eingerichtet.

Ein D-Link Access-Point musste umkonfiguriert werden - ein Zugriffsversuch per Internet-Explorer schlug fehl - nanu?

"Wir müssen Porto sparen" - so hieß es kürzlich bei einem mit mir verbundenen Verein. So entstand der Gedanke, die Post-Ablageboxen durch Ordner auf der Festplatte eines Linux-Rechners zu ersetzen. Der Versand der E-Mails sollte automatisiert und ohne menschliches Zutun geschehen.

Windows 7 hat - wie schon XP - in der Systemsteuerung das Symbol Verwaltung, mit dem man - über die Computerverwaltung - zur Datenträgerverwaltung kommt. Allerdings ist die Funktionalität, die einem hier geboten wird, anders als von Windows XP gewohnt.

Wer kennt sie nicht, die sogenannten "Servicerufnummern"? Neben den bekannten 0900-Nummern gibt es auch eine etwas subtilere Methode, um Geld zu erhalten, wenn ein Kunde oder Interessent sich meldet: die 0180er-Servicenummern. Aber es gibt ein Mittel gegen diese Geldschinderei.

Die Systemplatte in meinem bisherigen Arbeitsrechner lief langsam voll. Zeit, auf eine größere Festplatte umzusteigen. Natürlich mit so wenig Aufwand wie möglich und ohne weitere Umorganisationen in meinem "gewachsenen" System mit mehreren Platten und Betriebssystemen.

Kürzlich dachte ich über eine einfache Lösung für das automatische Zuordnen des Aufnahmestandpunktes zu meinen Digitalfotos nach. Im kommenden Urlaub werde ich die Bilder in der Regel abends am Macbook einlesen und verschlagworten. Allerdings werde ich wohl ohne Internet sein.

Ein neuer Rechner ist angeschafft - aber er soll "übergangsweise" parallel zum alten System benutzt werden. Nun, ein KVM-Switch (Keyboard-Video-Monitor-Umschalter), der auch noch Audio beherrscht, ist schnell gefunden. Aber dann stellen sich weitere Probleme ein.