Mini-PC auf Intel-Basis zum Betrieb von Home Assistant
02.03.2026
Der RASPI ist hoch im Kurs. Lange Zeit war die RASPI-Plattform sehr günstig und sowohl für Elektronikbasteleien, die eine leistungsfähigere Basis als ESP oder Arduino benötigen, also auch für Stand-Alone-Serveranwendungen zuhause, die wenig Strom verbrauchen, die erste Wahl. Inzwischen zahlt man aber für einen RASPI 4 oder 5 mit 4 GB RAM gleich 90 Euro, für 8 GB noch einiges mehr. Da lohnt der Blick auf andere Mini-PCs über den Tellerrand. Exemplarisch geht es im folgenden Artikel um den WYSE.
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User Magazin online
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