Anfangs wurde der Spectrum mit 16 KByte verkauft (aufrüstbar auf 48 KByte), die spätere und verbreitetere Version war direkt mit den vollen 48 KByte bestückt.
Da der Spectrum serienmäßig nicht unbedingt mit Schnittstellen gesegnet ist, gibt es für ihn zahlreiche Erweiterungen, wie etwa das Interface 1 mit Anschlüssen für Microdrives, RS232 und Netzwerk, oder das Interface 2 mit Modulschacht und Joystickports. Neben diesen von Sinclair hergestellten Erweiterungen gibt es aber noch zahlreiche andere von Fremdherstellern, u.a. finden sich Centronics-Schnittstellen, Floppycontroller, Joystickinterfaces und und und.
Der Spectrum war in Großbritannien der Spielecomputer schlechthin und dürfte der auf der Insel meistverkaufte Heimcomputer gewesen sein. Tatsächlich war der Rechner so erfolgreich, dass sein Erfinder, Clive Sinclair, zum Ritter geschlagen wurde und sich fortan Sir Clive Sinclair nennen durfte.

Tastatur : Gummitastatur 40 Tasten, QWERTy, bis zu 6 fach belegt

I/O: 1 x Userport, 1 x Kassette (MIC/EAR), 1 x HF; über Interface auch Microdrive, RS232, Netzwerk (Interface 1), Modulport (Interface 2), Centronics, Floppy (Fremdanbieter)
 

Modell: 
ZX Spectrum
Baujahre: 
1982
CPU/Bitbreite: 
Z 80A, 8 Bit; 3,5 MHz, MS-DOS 3.3
RAM/ROM: 
16 KB (48) / 16 KB
AUGE öffentlich: 
Eingabe: 
1
Bildschirm: 
Text : 32 Zeichen x 24 Zeilen, Grafik : 256x192
Foto: